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        bajazzo

        Jede Wahrheit ist eine Kreation
        Ich bin weder ein Possenreisser noch ein Till Eulenspiegel
        Ich heiße nicht Münchhausen oder Karl-Theodor zu Guttenberg
        Ich bin auch kein Schildbürger
        Nein, ich organisiere sämtliche Merkmale dieser Charaktere zu einer sozialen Institution zu einem Gegenspieler des Schematismus, der Regel, der Etikette, der Realität.
        Denn die Realität in letzter Konsequenz ist das absolute Nichts, und ich bin nicht hier um nicht zu sein.

      • Fakt & Fabel

        Die Wahrheit ist immer ein Märchen


        Mann mit weißem Turban, Berber, Tuareg

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        Die Wahrheit ist immer ein Märchen

        Wenn das Leben eine Illusion von Raum und Zeit darstellt
        die Dinge nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen,
        die Täuschung für den Geist ebenso notwendig ist wie der Körper der Kleidung bedarf,
        der Schein erst Größe entstehen lässt,
        die Phantasie die Vorstellung erzeugt,
        die Menschen sich durch ihren Glauben Wahrheit erschaffen,
        erzeugt jeder Versuch eine Wirklichkeit zu vermitteln eine weitere Fiktion.


      • Wer bin ich

        Zauberer, Magier


        Ich kann ohne falsche Bescheidenheit behaupten, dass ich ein Künstler mit starker Überzeugungskraft bin.
        Ich respektierte die Schönheit und die Wahrheit in allen Dingen.


      • Irrtümer

        Zauberer, Magier


        Es geht nicht um allgemeingültige Realität
        sondern darum im Menschen jenes Einbildungsvermögen zu erwecken
        das ihn befähigt seine Phantasie als wahr zu betrachten.

    • Chronik des Wirkens
      • 1963 - 1983

        1963 geboren in der Kunstmetropole Kassel / Stadt der Documenta

        • Kassel


        • Documenta


        1971 Ortswechsel in die Nordeifel , Köln Euskirchen

        • Euskirchen


        • Köln


        1977 Kunstkurse bei Prof Dr. Schmitz + ( Metallverarbeitung Kupfer ) ( Emaillierung )
        1978 Druckgrafik Radierung
        1979 Zeichnen Federzeichnung Tusche
        1979 Malreisen mit dem Künstler Gustav Breuer
                 Landschaftsmalerei Stillleben

        • Gustav Breuer


        1980 Aktionskunst am französichen Nationalfeiertag , 14 . Juli 1980
                im Rahmen der Deutsch- Französischen Freundschaft in Carqueiranne / Côte d ' Azur
                Partnerstadt von Weilerswist
                Straßengemälde / gemeinsam mit Winfried Iseler

        • Carqueiranne


        • Weilerswist


        • Côte d´Azur



               Beginn der Straßenmalerei
               Die Côte d´Azur wird zur zweiten Heimat


      • 1980 - 1984

        1980 - 1983 Plakatkunst / Werbeplakate / Theaterplakate / Stoffkunst

        1980 - 1983 Schauspielerei / Theater>
        1980 Androklus und der Löwe / George Bernhard Shaw/ Stadttheater Euskirchen
        1982 Galileo Galilei / Bertolt Brecht / Stadttheater Euskirchen
        1983 Der gestiefelte Kater / Johann Ludwig Tieck / Aula Marienschule

        • George Bernhard Shaw


        • Bertolt Brecht


        • Johann Ludwig Tieck



        1981 Ausstellungen im Alten Rathaus Euskirchen Marienschule Euskirchen

        1982 / 1983 Kunstkurse bei Rüdiger Axel Westphal ( Schüler von Joseph Beuys )

                -Stoffliches Zeichnen
                -Druckgrafik
                -Linolschnitt
                -Kaltnadelradierung
                -Ätzradierung

        1983 Kontakte mit Fluxus

        • Rüdiger Axel Westphal


        • Fluxus


        • Joseph Beuys


      • 1983 - 1984

        1983 1. Preisträger der Ausschreibung “ Kunst und Umweltzerstörung “
        Verleihung im Kreishaus Euskirchen

        1984 Winter an der Côte d´Azur
        1984 Ausstellung im Kurhaus Bad Münstereifel: ( 2. Preisträger Stadtansichten Bad Münstereifel )

        • Kurhaus Bad Münstereifel


        1984 Frankreich Kunst & Kulturreise mit Rüdiger Axel Westphal (Schüler von Joseph Beuys )
        1984 Ausstellung im Förderkreis Zeitgenössischer Kultur / Euskirchen
        1984 Besuch der Kunstakademie Düsseldorf

        • Förderkreis Zeitgenössischer Kultur ev. / Euskirchen



        • Kunstakademie Düsseldorf



        1984 Sommer in Paris / Performance am Sacré Coeur / Besuch des Louvre

        • Sacre-Coeur-Montmartre


        • Louvre



        1984 Amsterdam Performance Station Centraal / Stationplein
        1984 Nizza - Abbruch der Performance Abbruch nach einer Massenkarambolage am Ort
        1984 Weinernte in Perpignan

        • Nizza


        • Perpignan

      • 1984 - 1986

        1984 -1985 Leben in Südfrankreich / auf einer Segelyacht im Hafen von le Lavandou / Bormes les Mimosas / Côte d ' Azur

        • le Lavandou



        1984 Kunst & Kulturreisen nach Rom, Florenz und Pisa
        1984 In seinem Umfeld entstehen kreative Karrieren
                mit intensiven Freundschaften & Kontakten zur Kölner und Eifeler Musikszene
                Frank Maraite, Martin Pütz, Frank Gemballa, Achim Bettermann, Jost von Sturm,
                Lorenz Altendorf, Robin Kurka

        • Frank Maraite / Rheingoldstudios


        • Martin Pütz / Moonstudios


        • Frank Gemballa / Sounddesign


        • Achim Bettermann / Betterband


        • Jost von Sturm


        • Lorenz Altendorf / Mau Mau


        • Robin Kurka



        1985 Abwendung von der zeitgenössischen Moderne.
                Erlernen des alten Handwerk, die Techniken der alten Meister
        1986 Rückzug in die Eifel. Neuer Wohnort Roggendorf / Eifel
        1986 Beginn einer langjährigen Schöpfungsepoche

        • Roggendorf

      • 1986 - 1990

        1986 Paris / Louvre – Studien am “ Astronom “ Vermeer van Delft
        1987 Paris / Louvre – Studien am “ Geograph “ Vermeer van Delft

        • Der Geograph Jan Vermmeer


        • Der Astronom Jan Vermmeer



        1987 Beginn mit der Gestaltung ( 1987-1993 )des Design-und Kunsthotels Eifelhotel / Euskirchen


        • Design Hotel Eifel



        1987 Ausstellung im Galerie und Kulturcafe Cafe Chaos Chaos / Euskirchen
        1987 Ausstellung im Galerie und Kulturcafe Cafe Lala / Euskirchen
        1988 Bezug des Ateliers in Schleiden
        1988 Ausstellung Namenlos / Bonn
        1988 Schleiden – Alte Näherei
        1989 Einladung zur Art Cologne

        • Namenlos


        • Schleiden


        • Artcologne



        1990 Publikation des Gemäldes catastatic defecation
                Frontcover für die Kölner Kultband Kookaburras
                Martin Pütz / Achim Bettermann - Big Noise Records

        • catastatic defecation

      • 1990 - 1992

        1990 Aktzeichnen Körperzeichenen Sommerakademie Salzburg / Meisterkurs
        1990 Umzug nach Hanerau Hademarschen / Schleswig Holstein / Wohnort von Theodor Storm

        • Hanerau Hademarschen


        • Theodor Storm



        1991 Einweihung des Kunstpalais in Norddeutschland.
                Es entsteht das Wandgemälde ; "Die Heilige Kuh",
                in kritischer Auseinandersetzung mit den Praktiken der Massentierhaltung
                bzw. die Verarbeitung durch einen führenden Instantfleischextraktproduzenten,
                unter Mitwirkung der Künstler Jean-Claude Cornelis ( Belgien ) und Ciamac Bazazzi ( Iran )
        1992 Studien der Philosophie, Meta - und Quantenphysik.
                Aldous Huxley nimmt mit seinem Werk „Die Pforten der Wahrnehmung“
                entscheidenden Einfluss auf seine weitere Entwicklung als Künstler.

        • Die Pforten der Wahrnehmung



        1992 Ausstellung Schleswig Holstein:
                Nortorf
                Heide
                Itzehoe
                Rendsburg

        • Nortorf Kultur


        • Itzehoe Kultur


        • Heide Kultur


        • Rendsburg Kultur

      • 1992 - 1995

        1992 / 1993 Ende der Gestaltungsarbeiten am "Design Hotel Eifel Hotel" / Euskirchen
        1993 Ausstellung Kulturzentrum Stadt Rhede


        • AKKU Rhede



        1993 Kultur und Kunstreise Afrika
        1994 Illusionsmalerei mit Rainer Maria Latzke ( Schüler von Joseph Beuys & Gerhard Richter)
                 A.M.C.Latzke, Jean Claude Cornelis, Leszek Zegalski (München )

        • Latzke & Latzke


        • Rainer Maria Latzke


        • Gerhard Richter


        • Leszek Zegalski



        1995 Besuche und Arbeitsaufenthalte in Künstlerhäusern im In & Ausland

        • Goethe Institut


        • ADKD


        • Villa Romana



        1995 Südstrand-Symposium / Wilhelmshaven
                Internationale Istanbul Biennale Bildhauersymposium Universität Bursa
                Italien Pian di Palma 

        • Istanbul Biennale

    • Chronik des Wirkens
      • 1996 - 1999

        1996 Seereise / Kulturreise nach Vorderasien
        Mittelmeer, Rotes Meer, Schwarze Meer, Marmarameer,
        Kaspische Meer, Indischer Ozean, Bosporus, Dardanellen

        1997 Kunstsammlung Flandern - Brügge, Antwerpen, Gent
        1997 Sommerakademie Dresden
        1997 III.Internationales ART-Festival, Kiew
        1997 diverse Projekte Kunst am Bau
        1998 Festival Avignon


        • Sommerakademie Dresden


        • Kunstsammlung Flandern


        • Festival Avignon


        1998 Möbeldesign
                16 Internationale Design Biennale “Interieur 1998″ Kortrijk/Belgien

        • Design Biennale Belgien





        1999 Feuerskulptur das Dynamische Duo erregt die Gemüter.
                Unter Androhung von Polizeigewalt, muss das Kunstwerk gelöscht werden.
        1999 Beendigung seiner Tätigkeit als Dozent

      • 2000 - 2003

        2000 - 2003 Umweltschutz Landschaftsgestaltung Denkmalschutz Kulturprojekte

        2000 - 2001 Landschaftsgestaltung ausschließlich mit natürlichen Materialien

        2000 Befriedung eines Steilhanges
                Wiederherstellung einer keltischen Kultstätte Eifel / Keldenich / Tanzberg


        • Tanzberg



        2000 Brugge centraal / Brügge Zentral / Internationales Kultur Festival

        • Brugge centraal



        2001 Schleswig Holstein
                12 Monate währende Arbeit am Projekt " Kunst und Skulptur in der lebenden Landschaft"

        2002 Gastaufenthalt / Malta. Pilgerreise zu den Kulturzentren.

        • Malta



        2003 Vernissage zur Erhaltung der Wind und Wassermühlen in Hamburg und Schleswig Holstein
                Alte Mühle / Hanerau Hademarschen / Mühlentage


        • Mühlenverein Schleswig Holstein



        2003 Open House
                seit 2004 jährlich am 14.Juli dem Französischen Nationalfeiertag
                mit internationalen Gästen in den Räumen des Kunstpalais / Schleswig Holstein

      • 2004 - 2007

        2004 / 2005 Reise zur Wiege der Menschheit / Afrika
                Stationen einer Afrikareise:
                tropischer Regenwald Kongobecken, Sahara, Blauer Nil / unterbrochen wegen bewaffneter
                Kämpfe im Südsudan,
                Namib die Nebelwüste, Kalahari, Mopane, Miombo

        • Namib


        • Kongobecken


        • blauer Nil



        2005 Interdisziplinäres Symposium der Karl Popper Foundation Klagenfurt
                Das naturwissenschaftliche Weltbild am Beginn des 21. Jahrhunderts
        2006 18 Monate Arbeit an einem dreidimensionalen surrealistischen Mosaik

        • Mosaik



        2007 Dresden
        2007 Einrichtung des privaten Tonstudios
        2007 Eröffnung der Online Galerie
        2007 Sylt Symposium
        2007 internationaler Philosophie Kongress / Istanbul
        2007 Gandhis Philosophie der Gewaltlosigkeit und ihre interkulturellen Bezüge / Köln
        2007 Universität Bremen / Institut für Philosophie
                Interdisziplinäre Vortragsreihe "Gesetz ist Gesetz?"
                Der Begriff des Gesetzes aus der Perspektive natur- und geisteswissenschaftlicher Disziplinen



      • 2007 - 2011

        2008 Aufnahme in das Projekt “ Gartenrouten zwischen den Meeren “
                Künstlergarten Roland Rafael Repczuk im Rahmen der Landesgartenschau
                mit freundlicher Unterstützung des Landesministeriums für Landwirtschaft,
                Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig Holstein.
        2010 Ausstellungen Schleswig Holstein:
                Schenefeld
                Hohenwestedt
                Harby
        2011 Atelier am Flugplatz Hungriger Wolf
                Aufbau der Künstlergruppe Hungriger Wolf
                Bericht des NDR 3 Fernsehen

        • Künstlergruppe Hungriger Wolf



        2011 Gestaltungsauftrag für die schottische Kultband Highlander
                Frontcover für das Album "INNEAL SIUBHAL TÌME"

        • Highlander

      • to be continued

        das_magische_auge

      • to be continued

        kunst im garten

      • to be continued

        till_eulenspiegel

    • Kindheit & Jugend
      • Kindheit 1963

        Roland Rafael Repczuk wurde am 05. Oktober 1963
        bei einem Sonntagsausflug in einem Fesselballon über Kassel
        als sechstes Kind des Allmendpfleger Phillipp Emanuel Repczuk ( geb. 1934–1963 )
        und der Abatissa Johanna Rosine Repczuk, geb. Sterndeuter (geb. 1942), geboren
        und am 16. August auf den Namen Roland Rafael Repczuk im Petersdom zu Rom getauft.
        Acht Monate nach seiner Geburt, am 22. Januar 1964,
        starb der Vater an Fibrodysplasia ossificans progressiva, einer extrem seltenen unheilbaren Krankheit.
        Am 28. August 1964 heiratete die Mutter Johanna Rosine Repczuk den Abenteurer und Arcibusarius, Siegfried von Dragen (1940–1962),
        der sich der Familie nach dem Tod des Vaters angenommen hatte und den Phillipp Emanuel Repczuk sehr geschätzt hatte.
        Spekulationen, wonach Siegfried von Dragen der leibliche Vater Roland Rafael Repczuk ist, sind weder bewiesen noch klar widerlegt.
        Zeitlebens sollte Roland Rafael Repczuk „wegen seiner Väter“ ein Identitätsproblem haben.




        • Petersdom


        • Siegfried von Dragon


        • Fibrodysplasia ossificans progressiva

      • Kindheit 1964

        Bereits 1964 siedelte die Familie in die Karibik / Martinique / St. Lucia
        wo Siegfried von Dragen den sagenhaften Schatz der beiden spanischen Seefahrer und Piraten Juan Esteban de Ubilla und Echeverría vermutete.
        Am 26. Februar 1964 wurde Roland Rafael Repczuk Halbschwester Olexandra Aglaija geboren.
        Seine älteren Geschwister hießen
        Nikolai Ludvik Mikail, Natasha Swetlana, Nadya Ruslana, Sergeij Vitalij Romanow, Tatjana Veruschka.
        Im Jahr 1964 wurde Roland unter dem Namen Roland Rafael von Dragen in Saint Esprit / Martinique gemeldet./ Meldebehörde
        Acht Wochen später, am 30. September 1964 kam der Stiefvater Siegfried von Dragen bei dem Hurrican Flora mitsamt seiner Manschaft vor Santo Domingo / Haiti ums Leben.



        • Martinique


        • Juan Esteban de Ubilla


        • Echeverría


        • Santo Domingo

      • Kindheit 1964 - 1968

        Schon Anfang November 1964 siedelte die Familie nach Europa.
        Im Januar 1965 kam Roland Rafael Repczuk zu dem Bruder
        seines Stiefvaters Wladimir Igor von Dragen nach Prag,
        wo auch schon sein Bruder Nikolai Ludvik Mikail aufgenommen worden war,
        Er besuchte dort die Grundschule Základní škola Matka Marie
        unter dem Namen „Orlando von Dragon“.
        Wladimir Igor von Dragen, ein Lebemann war schon bald der Aufgabe nicht mehr gewachsen.
        1965 wurde Roland Rafael Repczuk nach Tibet in ein Kloster gegeben.
        Hier trifft Roland Rafael Repczuk den amerikanischen Psychologen und Autor Timothy Leary.
        Von Richard Nixon seinerzeit als der gefährlichste Mann Amerikas bezeichnet.
        1966 wird Roland Rafael Repczuk von den roten Garden
        während der Zeit der chinesischen Kulturrevolution entführt
        und zur Zwangsarbeit in einer Teppichknüpferei gezwungen.
        1968 wird Roland Rafael Repczuk von der Mutter
        für 100000 Yuan ausgelöst und nach Deutschland gebracht.



        • Prag


        • Tibet


        • Timothy Leary


        • Richard Nixon


        • Chinesische Kulturrevolution

      • Kindheit 1969 - 1971

        Hier besuchte er zunächst eine privates Internat in Baden Baden.
        Zu dieser Zeit war er bei der Familie Dr. Klimmbaum untergebracht.
        Roland Rafael Repczuk besuchte seine Verwandschaft mehrmals in Prag.
        Ab Weihnachten 1969 war er mit seiner zurückgekehrten Familie in Leipzig.
        Hier besuchte er von 1970 bis 1971, jetzt unter dem Namen Rafael Dragen,
        die Nikolaischule sowie die Thomasschule in Leipzig.
        Der vaterlose Knabe fand in dieser Zeit ein Vorbild in seinem Onkel Dimitrij Grigorij Leonid Adorno Repczuk,
        einem Philologen, der sich mit Interpretationen der Werke Spinozas’, Epikur, Nitsche, beschäftigte.
        Bei ihm erhielt er seine eigentliche Menschenbildung.



        • Baden Baden


        • Leipzig


        • Thomasschule zu Leipzig


        • Nikolaischule


        • Epikur


        • Spinoza


        • Friedrich Nietzsche

      • Das Ende der Kindheit

        1971 wurde dem Ausreiseantrag der Mutter statt gegeben
        und die Familie siedelte in den Westen.
        Hier besuchte Roland bis 1974 die Franziskusschule in Euskirchen.
        Die Kindheit Roland Rafael Repczuks wurde insgesamt dadurch geprägt,
        dass er als jüngstes Kind praktisch vaterlos und ohne „Zucht und Ordnung“ aufwuchs.
        Er war als Kind äußerst wild („der Tartar“/ der aus der Hölle kommt) und hat unter einer gewissen Verwahrlosung gelitten,
        was seinen Charakter insofern prägen sollte, als er durch Erziehung auch „nicht gebeugt“ wurde
        und sich so die Unbekümmertheit und Neugier erhielt. Dieser Umstand ist umso bemerkenswerter, als dass die Familie Repczuk tatsächlich direkte Nachfahren von Dschingis Khan und Kublai Khan sind. Mit 12 Jahren besuchte Roland Rafael Repczuk in Florenz erstmals die Uffizien.
        Der Frühling, das zweite der mythologischen Meisterwerke Botticellis
        zusammen mit „Der Geburt der Venus“ und „Pallas und der Zentaur“
        faszinierten Ihn so sehr, dass er den Plan fasste Künstler zu werden.
        Er schuf bald seine ersten Gemälde und erlernte Druckgrafik bei Prof. Dr. Schmitz in Euskirchen.

        • Franziskusschule Euskirchen


        • Tartaren


        • Dschingis Khan


        • Kublai Khan


        • Florenz


        • Uffizien


        • Botticelli

      • Jugend & Wahn

        Reptil, Papua Neuguinea

        Freie Entfaltung
        Ich bin mit der festen Überzeugung aufgewachsen, dass ich die einzige Autorität bin,
        die mein Leben formen und bestimmen darf. Diese Auffassung hat die Zeit überdauert.
        Meine Jugend war geprägt durch Selbstfindungsprozesse und Rebellion,
        einer Mischung aus Kleinmut und Größenwahn.
        Ich habe keine Gelegenheit ausgelassen Unbekanntes und Gefährliches, Verrücktes und Widersinniges auszuprobieren und habe meiner Neugier stets nachgegeben.

      • Creative suite

        Rebell, Revolutionsführer, Lenin



        Meine persönliche Revolution
        Glücklicherweise erkannte ich für mich schon in einem frühen Alter, dass es unerlässlich ist zu lernen, sich zu entwickeln, seine Talente zu finden, auszubauen um die Möglichkeiten des Menschseins überhaupt erfassen zu können. Neben dem Erlernen von Fertigkeiten, bzw. Handwerk ist die Menschenbildung über die Philosophie oder / und Religion ebenso wichtig gewesen.Die Schule versagt hier in unfassbarer, unglaublicher, unaussprechlicher, unvorstellbarer Weise.
        Ich begann zu revoltieren.

    • Jugend
      • Menschwerdung

        Roland Rafael Repczuk

        Geh Deinen eigenen Weg. Sei der Einzige deiner Art!
        Jeder Mensch ist ein Universum mit eigenen Gesetzmäßigkeiten. Herauszufinden welcher Natur diese Gesetze sind benötigt den Mut eine freie Entfaltung, eigene Gedanken und Überzeugungen zu formen.

      • Furcht vor Gewohnheit

        Roland Rafael Repczuk

        Kein Tag sollte sich wiederholen!
        Ich fürchte nichts mehr als schleichende schlechte Gewohnheiten

      • Freiheit der Entfaltung

        Roland Rafael Repczuk

        Jeder Mensch ist ein Universum mit eigenen Gesetzmäßigkeiten. Herauszufinden welcher Natur diese Gesetze sind benötigt den Mut eine freie Entfaltung, eigene Gedanken und Überzeugungen zu formen.
        Regeln die von Menschen entwickelt wurden um ein Kollektiv auf eine gemeinsame Kommunikationebene einzustimmen kollidieren mit dem tiefen Naturell einer jeden Persönlichkeit. Diese Richtlinien dienen den Menschen lediglich zur Perfektionierung von Wettbewerb, Versorgung, Verwaltung und Organisation.
        Es ist daher wichtig eine eigenständige Lebensführung zu entwickeln, die Welt zu hinterfragen oder anzuzweifeln.
        Die Gestaltung einer individuellen Lebensart kann von keiner Gesellschaft entwickelt werden ohne in einer beispiellosen Konformität zu enden, mit der sie sich vernichtet. Eine lebendige Gesellschaft benötigt das Individuum, das sich weder beschränken lässt noch auf seine Entwicklung verzichtet.

      • Fesseln der Freiheit

        Taichi, Roland Rafael Repczuk




        In meiner Jugend erkämpfte ich mir viele Freiheiten,
        die mich später in Ketten zu legen drohten

      • Kampf dem Papiertiger

        Roland Rafael Repczuk

        Umgeben von Papier
        Meine Papiere verbrenne ich regelmäßig.
        Zeugnisse besitze ich nur wenige und diese nur als als Kopie der vernichteten Originale.
        Ich besitze einen ungültigen Reisepass und einen Personalausweis den ich abgrundtief hasse. Ich vertraue keinem Papier. Nachweislich habe ich nie einen Berufsabschluss oder Schulabschluss erhalten, was ich durch das Fehlen von Nachweisen nachweisen kann.

      • Kampf dem Drachen

        Roland Rafael Repczuk

        Meine Seele schreit nach göttlicher Gesellschaft. Der Mensch benutzt meine Großzügigkeit, um seine profanen Mitteilungsbedürfnisse an mir auszuleben. Trotzdem geht bei mir nie die Sonne unter, denn ich besitze das Herz eines Drachen

      • Die Quelle der Kraft

        Roland Rafael Repczuk

        Kreativität ist die stärkste Energieform unseres Universums.
        Wir haben die Möglichkeit aus dieser Quelle unbegrenzt zu schöpfen,
        wenn wir ihre Gesetzmäßigkeiten erkennen.

        Die Grenzen in unserem Denken verwehren uns den Zugang zu diesem Reichtum.
        Durch die Ablehnung all dessen was jenseits unserer Vorstellungskraft liegt
        versperren wir uns den Weg zu unbegrenzten Möglichkeiten.

        Diese Kraft autorisiert nicht den Egoismus und kann nicht zum Selbstzweck eingesetzt werden.
        Wir müssen erkennen, was wir umsetzen sollen.
        Wir dürfen uns keine Vorstellung von dem Ergebnis machen.
        Wir müssen diese Energie als eine Führende anerkennen und uns von ihr leiten lassen.
        Wir schöpfen Gutes und müssen bereit sein, dieses Gute auch zu empfangen.
        Diese Schöpferkraft liegt außerhalb unseres eigentlichen Wirkungskreises.
        Wir sind nur Empfänger ! Wir können uns den Zugang verschaffen.
        Beanspruchen können wir sie nicht.

    • Reife
      • Der Weg des Künstlers

        Augen Op

        Warum und wie konnte ich mich zu einem Künstler entwickeln ? Es gibt nicht viele Ereignisse in einer Erinnerung, die ihre Präsenz behalten. Vielleicht habe ich es der Vorsehung oder dem Zufall zu verdanken, dass die mir nach einer Augenoperation verordnete Brille, mit falschen Gläsern angefertigt wurde und ich die Welt aus einer mir vollkommen unbekannten Perspektive heraus neu entdecken durfte - Häuser Menschen Autos alles stand auf dem Kopf - Ich protestierte auf das heftigste. Vergeblich! Oft genug wurde ich ermahnt und angehalten, meine Brille aufzusetzen, nicht über den Brillenrand zu schielen.- Meine Einwände wurden solange ignoriert, bis sie endgültig verstummten und ich lernte mit dieser Umkehrung zu leben. Eines Tages wie von Zauberhand stellte sich das Bild wieder um und ich erlangte meine Sicherheit zurück. Bei einem der nächsten Besuche bei meinem Augenarzt stellte dieser bestürzt fest, dass der Brille irrtümlicher Weise verkehrte Gläser eingesetzt worden waren. Unverzüglich wurde der Irrtum behoben. Wieder stand die Welt auf dem Kopf. Aber ich war schon an Erfahrung reich, und wusste, einem Kind schenkt man keinen Glauben und die Welt richtet sich von alleine wieder auf. So entwickelte ich schon sehr früh meine eigenen Betrachtungsweisen .

      • Planspiele

        Roland Rafael Repczuk

        Bewusstsein die selbstverantwortliche menschliche Natur
        Ich bin ein erklärter Gegner des domestizierten Primaten. Der Mensch hat sein Weltbild in Gut und Böse aufgespalten. Ich hatte die Absicht die Teilung rückgängig zu machen, in mir alles zusammenzufügen, ein Ganzes zu erschaffen. Ich stellte sämtliche Gesetzmäßigkeiten in Frage.
        Ich erkannte für mich wie wichtig es ist die universellen Gesetze des Lebens zu kennen, bzw von den Gesetzen zu unterscheiden die aus der Furcht geboren wurden.
        Ich vertraue keinem Papier,
        keiner Verbriefung, keinem Zeugnis,
        keinem Geschriebenen Gesetz.
        Das bedeutet nicht, dass geschriebenes Wort nicht in der Lage wäre
        die Gesetze des Lebens zu beschreiben. Ich möchte darauf verweisen, mit welcher Regelmäßigkeit geschriebenes Gesetz dem Mißbrauch unterliegt.

      • Die erste Liebe

        Faunus




        Du bist mein Leben
        Ich schreibe Dir
        Du bist mein Wort
        stehst unsichtbar
        bevor ich schreibe auf Papier

      • Sehnsucht

        Taichi, Roland Rafael Repczuk


        Mein Leben wird begleitet von einer tiefen Sehnsucht
        und der unerschütterlichen Gewissheit,
        dass sie auf diesem Planeten
        keinesfalls ihre Erfüllung finden wird

      • Lebenskrisen

        Taichi, Roland Rafael Repczuk


        Krisen sind Zustände enormer Produktivität. Man muss ihnen lediglich den Beigeschmack der Katastrophe rauben. Sie fördern neue Ordnungsprinzipien, Kurskorrekturen, Phantasie. llusionen als kreative Realitäten sind ein wirksames Rezept gegen Lebenskrisen. Man darf sie nicht hinterfragen, sondern sollte sich ihnen bedingungslos ergeben. Die Kunst bietet hier ein unerschöpfliches Füllhorn. Ich rate Ihnen, greifen Sie zu !

      • Lebensfreude

        Taichi, Roland Rafael Repczuk

        Nur wer angstlos verlieren kann ist ein glücklicher Mensch!

      • Auf den Schlachtfeldern

        Taichi, Roland Rafael Repczuk

        Einsamkeit ist das beste Mittel gegen schlechte Gesellschaft.
        Die Geschäftswelt gleicht einem wilden Schlachtfeld. Hier herrscht Krieg.
        Die feine Gesellschaft besteht überwiegend aus einem korrupter Haufen von Seilschaften, Heuchlern, Pharisäern und Scheinheiligen. Diese hier existierenden Atmosphären fressen Seelen. Die wenigen ehrbaren Menschen die ich hier vermute habe ich nie getroffen. Ich habe es vorgezogen mich aus diesem Milieu zurückzuziehen und damit auch Abschied von Reichtum und Glamour zu nehmen. Das war meine Rettung !

    • Alter
      • Zukunft ist offen

        Ich bin zu jung um alt zu werden

      • Ende

        Das war mein Leben.
        Bitte keine Blumen auf das Grab!
        Bitte nur Spenden an das Leben !














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