





1963 geboren in der Kunstmetropole Kassel / Stadt der Documenta
1971 Ortswechsel in die Nordeifel , Köln Euskirchen
1977 Kunstkurse bei Prof Dr. Schmitz + (
Metallverarbeitung Kupfer )
( Emaillierung )
1978 Druckgrafik Radierung
1979 Zeichnen Federzeichnung Tusche
1979 Malreisen mit dem Künstler Gustav Breuer
Landschaftsmalerei
Stillleben
1980 Aktionskunst am französichen
Nationalfeiertag , 14 . Juli
1980
im Rahmen der Deutsch-
Französischen Freundschaft in
Carqueiranne / Côte d ' Azur
Partnerstadt von
Weilerswist
Straßengemälde / gemeinsam mit Winfried Iseler
Beginn
der Straßenmalerei
Die Côte
d´Azur wird zur zweiten Heimat
1980 - 1983 Plakatkunst / Werbeplakate /
Theaterplakate / Stoffkunst
1980 - 1983 Schauspielerei / Theater>
1980 Androklus und der Löwe / George Bernhard Shaw/
Stadttheater
Euskirchen
1982 Galileo Galilei / Bertolt Brecht / Stadttheater Euskirchen
1983 Der gestiefelte Kater / Johann Ludwig Tieck / Aula Marienschule
1981 Ausstellungen im Alten Rathaus Euskirchen
Marienschule Euskirchen
1982 / 1983 Kunstkurse bei Rüdiger Axel Westphal (
Schüler von Joseph
Beuys
)
-Stoffliches Zeichnen
-Druckgrafik
-Linolschnitt
-Kaltnadelradierung
-Ätzradierung
1983 Kontakte mit Fluxus
1983 1. Preisträger der Ausschreibung
“ Kunst und Umweltzerstörung “
Verleihung im Kreishaus Euskirchen
1984 Winter an der Côte
d´Azur
1984 Ausstellung im Kurhaus Bad Münstereifel: ( 2.
Preisträger Stadtansichten Bad Münstereifel )
1984 Frankreich Kunst & Kulturreise mit
Rüdiger Axel
Westphal (Schüler von Joseph
Beuys
)
1984 Ausstellung im Förderkreis Zeitgenössischer
Kultur / Euskirchen
1984 Besuch der Kunstakademie Düsseldorf
1984 Sommer in Paris / Performance am Sacré Coeur / Besuch des Louvre
1984 Amsterdam Performance Station Centraal /
Stationplein
1984 Nizza - Abbruch der Performance Abbruch nach einer
Massenkarambolage am Ort
1984 Weinernte in Perpignan
1984 -1985 Leben in Südfrankreich / auf einer Segelyacht im Hafen von le Lavandou / Bormes les Mimosas / Côte d ' Azur
1984 Kunst & Kulturreisen nach Rom,
Florenz und Pisa
1984 In seinem Umfeld entstehen kreative Karrieren
mit intensiven
Freundschaften & Kontakten zur Kölner
und Eifeler Musikszene
Frank Maraite, Martin
Pütz, Frank Gemballa, Achim Bettermann,
Jost von Sturm,
Lorenz Altendorf, Robin
Kurka
1985 Abwendung von der zeitgenössischen
Moderne.
Erlernen des alten
Handwerk, die Techniken der alten Meister
1986 Rückzug in die Eifel. Neuer Wohnort Roggendorf / Eifel
1986 Beginn einer langjährigen Schöpfungsepoche
1986 Paris / Louvre – Studien am
“ Astronom
“ Vermeer van Delft
1987 Paris / Louvre – Studien am “ Geograph
“ Vermeer van Delft
1987 Beginn mit der Gestaltung ( 1987-1993 )des Design-und Kunsthotels Eifelhotel / Euskirchen
1987 Ausstellung im Galerie und Kulturcafe Cafe
Chaos
Chaos / Euskirchen
1987 Ausstellung im Galerie und Kulturcafe Cafe Lala / Euskirchen
1988 Bezug des Ateliers in Schleiden
1988 Ausstellung Namenlos / Bonn
1988 Schleiden – Alte Näherei
1989 Einladung zur Art Cologne
1990 Publikation des Gemäldes catastatic
defecation
Frontcover für die
Kölner Kultband
Kookaburras
Martin Pütz /
Achim Bettermann - Big Noise
Records
1990 Aktzeichnen
Körperzeichenen Sommerakademie Salzburg / Meisterkurs
1990 Umzug nach Hanerau Hademarschen / Schleswig Holstein / Wohnort von
Theodor Storm
1991 Einweihung des Kunstpalais in Norddeutschland.
Es entsteht das
Wandgemälde ; "Die Heilige Kuh",
in kritischer
Auseinandersetzung mit den
Praktiken der Massentierhaltung
bzw. die Verarbeitung durch
einen
führenden Instantfleischextraktproduzenten,
unter Mitwirkung der
Künstler Jean-Claude Cornelis ( Belgien )
und Ciamac Bazazzi ( Iran )
1992 Studien der Philosophie, Meta - und Quantenphysik.
Aldous Huxley
nimmt mit
seinem Werk „Die
Pforten der Wahrnehmung“
entscheidenden Einfluss auf
seine
weitere Entwicklung als
Künstler.
1992 Ausstellung Schleswig Holstein:
Nortorf
Heide
Itzehoe
Rendsburg
1992 / 1993 Ende der Gestaltungsarbeiten am
"Design Hotel
Eifel Hotel" / Euskirchen
1993 Ausstellung Kulturzentrum Stadt Rhede
1993 Kultur und Kunstreise Afrika
1994 Illusionsmalerei mit Rainer Maria Latzke ( Schüler von
Joseph Beuys & Gerhard Richter)
A.M.C.Latzke,
Jean Claude
Cornelis, Leszek Zegalski (München )
1995 Besuche und Arbeitsaufenthalte in Künstlerhäusern im In & Ausland
1995 Südstrand-Symposium / Wilhelmshaven
Internationale
Istanbul Biennale Bildhauersymposium
Universität Bursa
Italien Pian di
Palma
1996 Seereise / Kulturreise nach Vorderasien
Mittelmeer, Rotes Meer, Schwarze Meer, Marmarameer,
Kaspische Meer,
Indischer Ozean, Bosporus, Dardanellen
1997 Kunstsammlung Flandern - Brügge, Antwerpen, Gent
1997 Sommerakademie Dresden
1997 III.Internationales ART-Festival, Kiew
1997 diverse Projekte Kunst am Bau
1998 Festival Avignon
1998 Möbeldesign
16 Internationale Design
Biennale
“Interieur 1998″ Kortrijk/Belgien
1999 Feuerskulptur das Dynamische Duo erregt die
Gemüter.
Unter Androhung von
Polizeigewalt,
muss das Kunstwerk gelöscht werden.
1999 Beendigung seiner Tätigkeit als Dozent
2000 - 2001 Landschaftsgestaltung
ausschließlich mit natürlichen Materialien
2000 Befriedung eines Steilhanges
Wiederherstellung einer
keltischen Kultstätte Eifel / Keldenich / Tanzberg
2000 Brugge centraal / Brügge Zentral / Internationales Kultur Festival
2001 Schleswig Holstein
12 Monate währende
Arbeit am Projekt
" Kunst und Skulptur
in der lebenden Landschaft"
2002 Gastaufenthalt / Malta. Pilgerreise zu den Kulturzentren.
2003 Vernissage zur Erhaltung der Wind und
Wassermühlen in
Hamburg und Schleswig Holstein
Alte Mühle /
Hanerau Hademarschen /
Mühlentage
2003 Open House
seit 2004 jährlich
am 14.Juli dem Französischen
Nationalfeiertag
mit internationalen
Gästen in den Räumen des Kunstpalais / Schleswig
Holstein
2004 / 2005 Reise zur Wiege der Menschheit /
Afrika
Stationen einer
Afrikareise:
tropischer Regenwald
Kongobecken, Sahara, Blauer Nil / unterbrochen wegen bewaffneter
Kämpfe im
Südsudan,
Namib die
Nebelwüste, Kalahari, Mopane, Miombo
2005 Interdisziplinäres Symposium der
Karl Popper Foundation Klagenfurt
Das naturwissenschaftliche
Weltbild am Beginn des 21. Jahrhunderts
2006 18 Monate Arbeit an einem dreidimensionalen
surrealistischen Mosaik
2007 Dresden
2007 Einrichtung des privaten Tonstudios
2007 Eröffnung der Online Galerie
2007 Sylt Symposium
2007 internationaler Philosophie Kongress / Istanbul
2007 Gandhis Philosophie der Gewaltlosigkeit und ihre interkulturellen
Bezüge / Köln
2007 Universität Bremen / Institut für Philosophie
Interdisziplinäre
Vortragsreihe "Gesetz ist Gesetz?"
Der Begriff des Gesetzes
aus der Perspektive natur- und geisteswissenschaftlicher Disziplinen
2008 Aufnahme in das Projekt “
Gartenrouten zwischen den Meeren “
Künstlergarten
Roland Rafael Repczuk im Rahmen der Landesgartenschau
mit freundlicher
Unterstützung des Landesministeriums für
Landwirtschaft,
Umwelt und
ländliche Räume des Landes Schleswig Holstein.
2010 Ausstellungen Schleswig Holstein:
Schenefeld
Hohenwestedt
Harby
2011 Atelier am Flugplatz Hungriger Wolf
Aufbau der
Künstlergruppe Hungriger Wolf
Bericht des NDR 3 Fernsehen
2011 Gestaltungsauftrag für die
schottische Kultband Highlander
Frontcover für das
Album "INNEAL SIUBHAL TÌME"



Roland Rafael Repczuk wurde am 05. Oktober 1963
bei
einem Sonntagsausflug in einem Fesselballon über Kassel
als
sechstes Kind des Allmendpfleger Phillipp Emanuel Repczuk ( geb.
1934–1963 )
und der Abatissa Johanna Rosine Repczuk, geb.
Sterndeuter (geb. 1942), geboren
und am 16. August auf den Namen Roland
Rafael Repczuk im Petersdom zu Rom getauft.
Acht Monate nach seiner Geburt, am 22. Januar 1964,
starb der Vater an
Fibrodysplasia ossificans progressiva, einer extrem seltenen
unheilbaren Krankheit.
Am 28. August 1964 heiratete die Mutter Johanna
Rosine Repczuk den Abenteurer und Arcibusarius, Siegfried von Dragen
(1940–1962),
der sich der Familie nach dem Tod des Vaters
angenommen hatte und den Phillipp Emanuel Repczuk sehr
geschätzt hatte.
Spekulationen, wonach Siegfried von Dragen
der leibliche Vater Roland Rafael Repczuk ist, sind weder bewiesen noch
klar widerlegt.
Zeitlebens sollte Roland Rafael Repczuk
„wegen seiner Väter“ ein
Identitätsproblem haben.
Bereits 1964 siedelte die Familie in die Karibik /
Martinique / St. Lucia
wo Siegfried von Dragen
den sagenhaften Schatz der beiden spanischen Seefahrer und Piraten
Juan Esteban de Ubilla und Echeverría vermutete.
Am 26. Februar 1964 wurde Roland Rafael Repczuk Halbschwester Olexandra
Aglaija geboren.
Seine älteren Geschwister hießen
Nikolai Ludvik Mikail, Natasha Swetlana, Nadya Ruslana, Sergeij Vitalij
Romanow, Tatjana Veruschka.
Im Jahr 1964 wurde Roland unter dem Namen Roland Rafael von Dragen in
Saint Esprit / Martinique gemeldet./ Meldebehörde
Acht Wochen später, am 30. September 1964 kam der Stiefvater
Siegfried von Dragen bei dem Hurrican Flora mitsamt seiner Manschaft
vor Santo
Domingo / Haiti ums Leben.
Schon Anfang November 1964 siedelte die Familie
nach Europa.
Im Januar 1965 kam Roland Rafael Repczuk zu dem Bruder
seines
Stiefvaters Wladimir Igor von Dragen nach Prag,
wo auch schon sein Bruder Nikolai Ludvik Mikail aufgenommen worden war,
Er besuchte dort die Grundschule Základní
škola Matka Marie
unter dem Namen „Orlando von
Dragon“.
Wladimir Igor von Dragen, ein Lebemann war schon bald der Aufgabe nicht
mehr gewachsen.
1965 wurde Roland Rafael Repczuk nach Tibet in ein Kloster gegeben.
Hier trifft Roland Rafael Repczuk den amerikanischen Psychologen und
Autor Timothy Leary.
Von Richard Nixon seinerzeit als der gefährlichste Mann
Amerikas
bezeichnet.
1966 wird Roland Rafael Repczuk von den roten Garden
während
der Zeit der chinesischen Kulturrevolution entführt
und zur Zwangsarbeit in einer Teppichknüpferei gezwungen.
1968 wird Roland Rafael Repczuk von der Mutter
für 100000 Yuan
ausgelöst und nach Deutschland gebracht.
Hier besuchte er zunächst eine privates
Internat in Baden Baden.
Zu dieser Zeit war er bei der Familie Dr. Klimmbaum untergebracht.
Roland Rafael Repczuk besuchte seine Verwandschaft mehrmals in Prag.
Ab Weihnachten 1969 war er mit seiner zurückgekehrten Familie
in Leipzig.
Hier besuchte er von 1970 bis 1971, jetzt unter dem Namen Rafael
Dragen,
die Nikolaischule sowie die Thomasschule in Leipzig.
Der vaterlose Knabe fand in dieser Zeit ein Vorbild in seinem Onkel
Dimitrij Grigorij Leonid Adorno Repczuk,
einem Philologen, der sich mit Interpretationen der Werke
Spinozas’, Epikur, Nitsche, beschäftigte.
Bei ihm erhielt er seine eigentliche Menschenbildung.
1971 wurde dem Ausreiseantrag der Mutter statt
gegeben
und die Familie siedelte in den Westen.
Hier besuchte Roland bis 1974 die Franziskusschule in Euskirchen.
Die Kindheit Roland Rafael Repczuks wurde insgesamt dadurch
geprägt,
dass er als jüngstes Kind praktisch vaterlos und ohne
„Zucht und Ordnung“ aufwuchs.
Er war als Kind äußerst wild („der
Tartar“/ der aus der Hölle kommt) und hat unter
einer gewissen Verwahrlosung gelitten,
was seinen Charakter insofern prägen sollte, als er durch
Erziehung auch „nicht gebeugt“ wurde
und sich so die Unbekümmertheit und Neugier erhielt.
Dieser Umstand ist umso bemerkenswerter, als dass die Familie Repczuk
tatsächlich direkte Nachfahren von Dschingis Khan und Kublai
Khan sind. Mit 12 Jahren besuchte Roland Rafael Repczuk in Florenz
erstmals die Uffizien.
Der Frühling, das zweite der mythologischen Meisterwerke
Botticellis
zusammen mit „Der Geburt der Venus“ und
„Pallas und der Zentaur“
faszinierten Ihn so sehr, dass er den Plan fasste Künstler zu
werden.
Er schuf bald seine ersten Gemälde und erlernte Druckgrafik
bei Prof. Dr. Schmitz in Euskirchen.