Kunst,Grafik,Surrealismus     Kunst,Grafik,Surrealismus

     Kunst,Grafik,Surrealismus













Gedanken






Ich bin weder Träumer noch Realist
Ich bereichere mich an dem Leben
und den unendlichen Aspekten
einer sich ewig wandelnden Wirklichkeit
Ihre Veränderlichkeit zwingt mich
 mich nicht von den Gesetzen und Wahrheiten
des Menschen einvernehmen zu lassen
Gesetze schreibt das Leben unermüdlich neu.
Meine Gedanken sind die Urheber meines Schicksals.
Ich trage die Verantwortung
jene Kakophonie zu bezwingen
verursacht durch die tragische Verwechslung
 meiner Beduerfnisse mit meinen Wünschen
und dem Mangel an Vertrauen gegenueber einer einzigartigen Schöpfung.

Die Möglichkeiten werden stets von den Wünschen ueberfügelt
In der Verwechselung von Bedürfnis mit Wunsch
 verbleibt die permanente Unzufriedenheit
Man kann nicht ständig auf der Suche sein
bei seinen Mitmenschen abwartend und stehlend
und zusehen wie Liebe qualvoll stirbt
In dem Vertrauen auf ein  gerechtes Prinzip
das dem Leben zu eigen ist
erhaelt jedes Geschoepf seinen Raum

Jeder Mensch hat in seinem Dasein
die Pflicht seinen eigenen Weg zu finden
 und nicht den Pfaden und Gedanken anderer zu folgen
Gedanken sind die gefährlichsten Waffen
Sie nähren sich aus der Gefolgschaft des Opportunismus
Wahrheiten aus Erkenntnis sind flüchtige Geschöpfe
und ueberdauern nicht einmal eine Lebenszeit
Jedes neue Leben  jeder Gedanke
nährt sich aus dem Ursprünglichen
und ist nur eine Facette des Ganzen
Jeder Mensch kann wie die Reise
in ein unbekanntes Land sein











Die Energie des Geistes



Die Verstrickungen
Deiner Projektionen
Deines Horizonts
Deines Vertrauens
Deiner Sucht
erzeugen Die Energie des Geistes
das Resultat Deiner Freiheit
Sie besteht in der Wahl  Deiner Verantwortung
 nicht darin sie abzulegen

Deinen Willen
Deine Lebenskraft
Dein Herz
Deine Seele
gegen
die Angst
als  gingest Du mit ihr unter
halte Dich nicht zurück
werde ein Geschoss
Es sei Dein letzter Wille
dass die gesamte Kraft
alles mit sich reisse
in das ewige Paradies
Ich werde den Kampf aufnehmen
war die Antwort die in mir stand
wie ein Fels
wie eine Welt
wie ein Universum
wie die Unendlickkeit selbst
Du bist unbesiegbar

wenn Du mit Deinem Leben
nicht Deine Handlungen
 verteidigen kannst
ist es nichts wert












Wo ist Gott

Damit Gott nicht immer überall gleichzeitig sein muss
hat er vorsorglich
in jedes Leben
schon einen Gott  eingebaut





Wir sind als Geschöpfe
mit dem Wesen des Wassers verwandt
In ihm lassen sich alle Geräusche des Lebens wiederfinden
vom Schreien der Kinder
bis zum   Rauschen der Bäume
Das Wasser weint
 weil es von seinen geliebten Kindern getrennt wurde
In diesem Universum braucht man nur drei Dinge
ein Schlauchboot
 einen Blasebalg
und Phantasie













Als ein Tropfen im großen Ozean des Lebens, können wir uns nicht mit dem Meer / Gott vergleichen.
Wir sind ein Aspekt dieses großen Ganzen und damit in der Lage dieses Ganze / Gott zu empfinden.
Die Vollkommenheit der göttlichen Energie ist ein Gerücht.
Es ist durch die Gegenüberstellung Mensch / Gott / Energie erzeugt worden.
Gott befindet sich wie wir in einer Metamorphose.
Als der Tropfen ( irdisches Leben ) in der sprühenden Gischt
fällt es uns schwer den momentanen Bezug zu dem Ganzen / Gott aufrecht zu halten.
Stürzen wir jedoch wieder in den Ozean ( Tod / Ewigkeit ) sind wir wieder vereint.
Summa sumarum haben wir das Meer niemals verlassen, sondern von oben betrachten können.
Mit der Wiedervereinigung tragen wir die neu gewonnenen Aspekte dem Großen / Ganzen / Gott zu.
Warum sollte Gott neue Aspekte benötigen. Warum schuf diese Kraft lebendige Materie, die seinen Atem trägt. - Selbstreflexion ist die Antwort ! Wir sind seine Diener.

Der Sinn des Daseins liegt nicht in uns, sondern im Bezug zu der gesamten Schöpfung
















Kunst und Freiheit
In der Welt der Kommunikation ist es nicht möglich sich ihrer Eindrücke und Einflüsse zu erwehren.
Der, durch Studium und Meister geprägte Künstler kann nicht seine geistige Freiheit postulieren,
hat er doch schließlich durch Austausch und Adaption schon die Impulse seiner Ablenkung erfahren.
Geistige Freiheit ist streng genommen nicht existent.
Was ist "künstlerische Selbständigkeit"? Gewissermaßen ist die Selbständigkeit eine Illusion.
Thema ist: welche Abhängigkeit hat das Leben für mich gewählt?
Welche Positionen meines idealisierten Weltbild muß ich korrigieren.
Welche Zugeständnisse muss ich machen.
Die Arbeiten gegenwärtiger Künstler und dabei ist das Medium kaum Ausschlag gebend,
nähren sich immer von Archetypen.
Was vielfach als innovativ dargeboten wird, ist oftmals ein nur ein Aufguss konventioneller Konzepte.
Die Hypothese, dass ein Künstler ausschließlich aus sich selbst heraus schöpft ist trügerisch.
Dies gelingt nur selten in überzeugender Weise.













Ein Merkmal des zeitgenössischern Künstlers ist,
dass der Mitteilungspflicht seines Mittelpunktes höchste Priorität eingeräumt wird.
Das war nicht in allen Epochen so. Künstler hatten ihrer Herrschaft zu dienen –
und daraus sind die unbezahlbaren Werke entstanden, die wir heute in den Museen der Welt bewundern.
Künstler wurden gebraucht und gerufen wie heute Klempner oder Elektriker,
und mit vielseitigen Aufgaben (herzurichten, dekorieren, streichen...) betreut.
Das empfand man gar nicht als Erniedrigung, im Gegenteil:
Der multitalentierte und flexible Künstler genoss hohes Ansehen.
Es scheint dem Künstler essentiell zu sein seine Freiheit zu bewahren.
Der Mensch und auch der Künstler unterliegt den Einflüssen seiner Epoche.
Die Kunstwerke früherer Zeiten lassen sich mehr oder weniger eindeutig einer Kultur und ihrer Ära zuordnen.
Der Inzest der Kulturen im Zuge der Globalisierung vererbt das Merkmal der Entsolidarisierung .
Diese Tatsache hinterlässt ihre Spuren auch bei den Künstlern.
Es gibt sicherlich Menschen die mit den kompromisslos unbarmherzigen Marktgesetzen des Kunstkommerz konvergieren können, anderen jedoch wird die beflügelnde und berauschende Kreativität ertränkt.
















Kunst & Kritik
In einem phänomenologisch-kreativ-künstlerischen Prozess entstehen die Werke als eine Oxidation intuitiver Synthesen von Erfahrungen und Erlebtem.Dies geschieht zu leicht und undimensioniert, als dass man schon vor oder während des Prozesses eine Vorschau auf das Ergebnis beanspruchen könnte.Intuitiv künstlerische Arbeitsweise ist eine von vielen, und kann natürlich gleichermaßen eine recherchierende gesellschaftspolitische Komponente beinhalten wie ein konzeptionelles Werk.Der Künstler kann es sich zur Aufgabe machen als Sozialkritiker zu agieren Denkanstöße zu liefern,
durch Idealismus und einer Fähigkeit zur Reflexion.
Einem Künstler muss man aber gleichfalls das Recht auf eine ästhetische Arbeitsweise mit positiver Thematik zugestehen.Wer aber autorisiert den Künstler die Gesellschaft über ethisch moralische Werte zu beurteilen.Welche Position nimmt hier der Künstler ein wenn er als Richter über eine Gesellschaft befindet.Die Konsequenz dass der Künstler als Sozialkritiker agieren muss ist aus dem reinen Künstlerdasein nicht abzuleiten.Diese Auffassung grenzt damit ganz selbstverständlich alle Künstler radikal aus,die sich nicht diesem Stigma beugen. Der Künstler selber annektiert nun die Position eines Ignoranten.
Sich konträr zu einer Gesellschaft zu stellen erfordert konstruierte Werke,
die im weiteren Sinne schon nicht mehr als Kunst gelten.
Dass die Gesellschaft zum Feind wächst kann nun eine Folge der künstlerischen Arbeit werden.
Die Gemeinschaft mahnende und Prozesse der Reform in Gang setzende Werke,entstehen zwangsläufig in einer sich in stetigem Wandel befindenden Kultur.Kritik entsteht durch die Arbeit, weil sie von dem Werk regelrecht erzwungen wurde.Hier erst macht Kunst sichtbar! Man soll als Kulturschaffender weder Konformismus favorisieren  noch als Verteidiger von Extrempositionen auftreten.Redlichkeit und Wahrheitsliebe sind die Kriterien die gute Kunst hervorbringen.Das Recht zum kritischen Werk muss einhergehen mit dem Recht es auch hinterfragen zu dürfen.



















Vorurteile

Die Vorurteile über den Künstler sind ebenso vielfältig wie die Kunst und ihre Erscheinungsformen
Schließlich ist “ Künstler " keine geschützte Berufsbezeichnung. Hier sammelt sich ein Potpourri unterschiedlichster Wirkungsbereiche.
Die Künstler, Maler, Bildhauer, Akrobaten, Komödianten, Musiker, Tänzer, Schauspieler, Zauberer, Schriftsteller, Sänger, Dirigenten, Regisseure, Dichter, Fotografen... bilden das Fundament einer Kultur.
Trotzdem müssen sie sich mit dem wenigen begnügen, das ihnen zugedacht wird.
Ein ungläubiges Lächeln über die Brotlose Kunst!
Künstler sind Spinner.
Der Künstler verbirgt sich hinter extremen Theorien schützt sich vor den Vorurteilen unter anderem mit dem viel zu langen Mantel der Arroganz, der Einsamkeit, Drogen.
Künstler sein ist gleichbedeutend mit spät aufstehen, Unmengen von Wein und Absinth trinkend. Haschisch rauchend, schöne Frauen verführend, außergewöhnliches Auftreten, flankiert von Extravaganzen und Exzess. Paradiesvogel und Faulenzer.
Stolzierend wie ein Gockel, tritt Graf Koks selbstherrlich in die Öffentlichkeit, kein Geld in der Tasche, aber ständig high.
Als verkanntes Genie mit Depressionen kämpfend in seiner Einzigartigkeit von der Welt missverstanden.
Vorurteile?
Sicherlich stilisiert sich der Künstler in den Randbereich wirtschaftlich-gesellschaftlicher Anerkennung, repräsentiert die Wertvorstellungen des Minderwertigen, beschenkt sich mit einem
Exoten-Bonus, umgibt sich mit dem Flair einer stereotypen Künstlerromantik, meint privilegiert zu sein.
Vielleicht sind sie tatsächlich Menschen mit besonderem Flair und leicht egozentrischer Ausstrahlung.
Künstler begreifen und erleben die Existenz dieser Welt auf ihre Weise und bewegen sich weg vom Konformen, hin zum Individuellen. Ihre Lebensweise graviert sich in die Gesichter und ihr Werk.
Künstler und ihr Schaffen erzeugen eine Kultur als Gegengewicht zur Tristesse technokratischer Parolen und ihren Auswirkungen.
Künstler muss als Synonym für eine kreativ arbeitende Berufsgruppen verstanden werden.
Der Künstler erlebt in erster Linie sein Glück von der Aufnahme kreativer Energie.
Merkmal seiner Arbeit ist die Versenkung während dem Schaffensprozess und die anschließende Kommunikation mit seinem Publikum.
Erst mit seiner Leidenschaft und seiner Wahrhaftigkeit erhebt ein Künstler sein Werk zur Kunst.
So vielfältig sich die Künstler zeigen , so unterschiedlich sind auch ihre Wirklichkeiten.
Der Künstler ist ein Individuum und passt sich keinem Schema an.
Der Künstler der neben seinem Wirken auch durch eine nonkonforme Lebensart der Gesellschaft wichtige Impulse liefert ist nicht nur Bestandteil sondern auch maßgeblicher Förderer seiner Kultur.












Kunst
Poesie der Kunst. Lang ist die Kunst, kurz ist das Leben. Kunst ist die Komplizin des Unvorstellbaren Unaussprechlichen Unbeschreiblichen und Unfaßbaren. Kunst ist eine Laterna Magica. Kunst ist ein Zauberprisma durch das,  das Leben scheint und uns seine wahre Schöpfungen offenbart. Kunst ist ein Kaleidoskop der Ideen und ihrer Faszinationen. Kunst ist das Farbenspiel der Träume. Kunst ist Inspiration und Quelle der Zufriedenheit. Kunst ist eine Vermittlerin der Illusion und Kämpferin gegen die Trugbilder unserer Wirklichkeit. Die Kunst ist der wichtigste Gehilfe des Traumes. Kunst ist greifbare, sichtbare Poesie. Kunst ist der größte Verwandlungskünstler. Kunst ist ein Pantomime. Kunst ist ein Geschichtenerzähler. Kunst ist die Religion für die Seele. Kunst benötigt geistige Leere um die Psyche zu generieren. Kunst bedeutet, das spirituelle im Menschen zu offenbaren. Kunst ist das Portal zu Psyche, Genius, Seele und Spiritus. Die Kunst ist das rettende Ufer in einer zügellosen Welt. Kunst nimmt viele Formen an. Kunst macht sichtbar. Kunst ist Bestandteil unserer mittelbaren Umgebung. Kunst entführt uns in andere Dimensionen. Kunst ist der Vorgang einer Enthüllung. Kunst ist ein Transformator unsichtbarer Welten. Kunst ist eine Perspektive der Wirklichkeit. Kunst ist das Wirken an der Kultur. Kunst ist das Atmen kreativer Energie. Kunst ist Leidenschaft. Kunst darf Nichts, Kunst macht Alles - Leben











Leben

Ich bin Künstler aus Leidenschaft  
Ich kann ohne das künstlerische Schaffen nicht leben.
So kann ich ohne pathetisch zu sein sagen, dass ich für die Kunst lebe.
 
Ich habe mich dem  surrealen Symbolismus und dem phantastischen Realismus zugewandt, da sich hier keinerlei Beschränkungen finden. Mein Surrealismus entführt in den fantastischen tiefenpsychologischen Symbolismus.
Meine Kunst ist für eilige Zeitgeister voellig ungeeignet, da sie ihre Geheimnisse nur demjenigen offenbaren, der die Bereitschaft innerer Ruhe trägt
Meine Kunstwerke und Ölgemälde sind sprichwörtliche Poesie in Bildern
Sie sind Spiegelungen einer nach Vollstaendigkeit und Unversehrtheit suchenden Seele.  
Sie zeigen nicht, sie erzählen Geschichten.
Eine schlechte Thematik erwürgt die Leidenschaft -  in ihr aufblühen zu wollen.
Damit stürzt jedes Kunstwerk.
Gesellschaftspolitische Themen gehören verbalisiert.
Die Kunst ist das rettende Ufer in einer wilden Welt.
Wohin kann ich mich noch wenden, wenn ich nach Schönheit dürstend
 auf der Flucht vor einer armseeligen Verkommnheit
nicht einmal mehr bei der Kunst Halt machen kann.
Dem Menschen sind grundsaetzlich negative Attribute mitgegeben.
Folglich darf ohne zu zögern verallgemeinert werden.













Künstler sind Exhibitionisten. Sie unterliegen zwangsläufig der Gefahr der Eitelkeiten, schliesslich haben Sie in der Öffentlichkeit zu bestehen.
Das wiederum erzwingt die Zurücknahme ihrer schlechten Eigenschaften.
Damit steigt die Gefahr einer Ambivalenz.
Diesem Druck zu begegnen erfordert eine nicht aufzubringende Menge Disziplin,
es sei denn man opfert ein Renommee.
Dass der Künstler aber so wenig Selbstwert besitzt liegt an seiner Dekadenz.
Statt seine Talente zu mehren wird wahllos "Kunst" in die Umgebung projeziert.
Hauptsache man hinterlässt "Kunst".



Jeder Mensch lebt in einem Konflikt,der aus der Weigerung geistig zu wachsen resultiert.
Der Mensch innerhalb der Gesellschaft lebt in einem gigantischen kollektiven Verdrängungsprozess.
Der Mensch erkennt nicht, sondern schafft sich seine Wirklichkeit.
Anschließend beklagt er sich über sein Gefängnis.
Jeder Mensch bezeugt das er ein guter Mensch ist.

Woher rührt dann das Unheil dieser Welt ?











Kunst   die Religion für die Seele.

Künstler und die Abbilder ihrer schäbigen Seelen
verletzen das Harmoniebedürfnis einer Kultur.
Wer geistige Inhalte benötigt sollte ein gutes Buch lesen,
sich mit Philosophie beschäftigen und seine Gedanken reflektieren.
Kunst bedeutet, das spirituelle im Menschen sichtbar machen.
Opulente Worttiraden die fadenscheinige Interpretationen anbieten sind hier deplaciert.
Sie stören die Ruhe einer Seelenorientierung.
Kunst benötigt geistige Leere um die Psyche zu generieren.
Kunst ist die Religion für die Seele.
In diesem Sinne hat die Kunst, die die Verderblichkeit der Welt spiegelt, ausschließlich provokante und materielle Orientierung,
für die nach Gleichklang und Ausgewogenheit suchende Anima
jedoch eine deutlich schädigende Wirkung.
Kunstwerke die einer Phrasierung und Zertifikate bedürfen,
haben jene auch zwingend nötig, würden sie doch sonst
als des Kaisers neuen Kleider entlarvt.











Der Mensch wählt gewöhnlich das Leid als Möglichkeit zur Selbsterfahrung,
weil das Märtyrium des Seelenschmerzes häufiger anzutreffen ist
und in seiner Tiefe und Permanenz der Zufriedenheit ungleich überlegener ist.

Diese Tatsache spielt dem Künstler in die Tasche,
der ebenfalls unter dem gleichen Stigma leidend,
die Verworfenheit seiner Psyche durch seine Kunst exhibitioniert ,
vermarktet und den nach Antwort auf seine Isolation Suchenden,
einer armseligen Bruderschaft von Gleichgesinnten in die Arme treibt.

Hier denunziert der Künstler für ein paar ärmliche Silberlinge seine Kultur

Wer suchende Menschen  täuscht, weiß um sein  Handeln
  und bürgt für die Tat mit
der  Last für die Seele.
Hier setzt sich die Spirale in Bewegung
an deren Mündung das Ende jeder Wahrhaftigkeit steht.










Genauso wenig, wie es den perfekten Menschen gibt,
ist es ihm möglich ein vollendetes Abbild seiner selbst,
weder in der Kunst noch in der Liebe hervorzubringen oder zu offenbaren.
 Diese Weisungen beschreiben die bisher bekannten  Perspektiven,
besagen jedoch nicht,
dass nicht noch weitere Aspekte folgen werden
um unser Gesamtbild
zu einem noch komplexeren Paradigma  zusammenzufügen 
Wir verändern indem wir die Bereitschaft dazu in uns tragen

Die Wirklichkeit formiert sich neu
mein Wegweiser ist  die Andeutung,
die Nähe zu dem Unmöglichen.