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    • Religion Götter
      • Selbstreflexion

        Selbstreflexion

        Als ein Tropfen im großen Ozean des Lebens, können wir uns nicht mit dem Meer / Gott vergleichen. Wir sind ein Aspekt dieses großen Ganzen und damit in der Lage dieses Ganze / Gott zu empfinden.
        Die Vollkommenheit der göttlichen Energie ist ein Gerücht.
        Es ist durch die Gegenüberstellung Mensch / Gott / Energie erzeugt worden.
        Gott befindet sich wie wir in einer Metamorphose.
        Als ein Tropfen im großen Ozean des Lebens, können wir uns nicht mit dem Meer / Gott vergleichen.
        Wir sind ein Aspekt dieses großen Ganzen und damit in der Lage dieses Ganze / Gott zu empfinden.
        Als der Tropfen ( irdisches Leben ) in der sprühenden Gischt fällt es uns schwer den momentanen Bezug zu dem Ganzen / Gott aufrecht zu halten.
        Stürzen wir jedoch wieder in den Ozean ( Tod / Ewigkeit ) sind wir wieder vereint.
        Summa sumarum haben wir das Meer niemals verlassen, sondern von oben betrachten können.
        Mit der Wiedervereinigung tragen wir die neu gewonnenen Aspekte dem Großen / Ganzen / Gott zu. Warum sollte Gott neue Aspekte benötigen.
        Warum schuf diese Kraft lebendige Materie, die seinen Atem trägt.
        Selbstreflexion ist die Antwort !
        Wir sind seine Diener.
        Der Sinn des Daseins liegt nicht in uns, sondern im Bezug zu der gesamten Schöpfung

        Wo ist Gott

        Damit Gott nicht immer überall gleichzeitig sein muss
        hat er vorsorglich
        in jedes Leben
        schon einen Gott eingebaut

      • Aspekte der Wandlung

        Aspekte der Wandlung

        Eine Odyssee gehört zwangsläufig zum Dasein, um die Gesetze des Lebens erforschen, begreifen und umsetzen zu können.
        Vorgekaute propagierte Gesetzmäßigkeiten stellen sich bedauerlicher Weise all zu oft als Manipulationsversuche heraus.
        Um in den "Götterhimmel" einziehen zu können genügt es nicht die von Menschen erzeugten Lehren und Gesetze zu befolgen.
        Jeder Mensch hat die Funktion eines Boten, einer Facette, die einen Aspekt des Lebens unter die Lupe nimmt indem er seine Position konsequent lebt.
        Gott wird eine absolute Vollkommenheit nachgesagt. Ein großer von Menschen erzeugter Irrtum.
        Wir erkennen an der Schöpfung Defekte und Unstimmigkeiten, die das Ideal nicht zu erfüllen vermögen.
        Auch Gott befindet sich in einer Metamorphose.
        Wir helfen ihm, indem wir uns mit ihm und dem Essentiellen beschäftigen. Wir sammeln durch die Verschiedenheit unserer Sichtweisen unschätzbar wertvolle Ansichten des Lebens.
        Da Erneuerung und Wandlung nur durch einen Lernprozess ermöglicht wird und es sich hierbei um ein universelles Gesetz handelt, ist auch Gott einer ständigen Mutation unterlegen muss seines Bewusstseins gewahr werden und lernen.
        Wir sind die Aspekte seiner Wandlung.
        Die nächste Schöpfung ist schon im Gange und sie hat gelernt.

        Wir sind als Geschöpfe mit dem Wesen des Wassers verwandt.
        In ihm lassen sich alle Geräusche des Lebens wiederfinden.
        vom Schreien der Kinder bis zum Rauschen der Bäume.
        Das Wasser weint weil es von seinen geliebten Kindern getrennt wurde.

        In diesem Universum braucht man nur drei Dinge:
        ein Schlauchboot, einen Blasebalg, und bischen Phantasie.

      • Religion für die Seele

        Künstler und die Abbilder ihrer schäbigen Seelen verletzen das Harmoniebedürfnis einer Kultur. Wer geistige Inhalte benötigt sollte ein gutes Buch lesen, sich mit Philosophie beschäftigen und seine Gedanken reflektieren. Kunst bedeutet, das spirituelle im Menschen sichtbar machen. Opulente Worttiraden die fadenscheinige Interpretationen anbieten sind hier deplaciert. Sie stören die Ruhe einer Seelenorientierung. Kunst benötigt geistige Leere um die Psyche zu generieren. Kunst ist die Religion für die Seele.
        In diesem Sinne hat die Kunst, die die Verderblichkeit der Welt spiegelt, ausschließlich provokante und materielle Orientierung, für die nach Gleichklang und Ausgewogenheit suchende Anima jedoch eine deutlich schädigende Wirkung.
        Kunstwerke die einer Phrasierung und Zertifikate bedürfen, haben jene auch zwingend nötig, würden sie doch sonst als des Kaisers neuen Kleider entlarvt.
        Der Mensch wählt gewöhnlich das Leid als Möglichkeit zur Selbsterfahrung, weil das Märtyrium des Seelenschmerzes häufiger anzutreffen ist und in seiner Tiefe und Permanenz der Zufriedenheit ungleich überlegener ist.
        Diese Tatsache spielt dem Künstler in die Tasche, der ebenfalls unter dem gleichen Stigma leidend, die Verworfenheit seiner Psyche durch seine Kunst exhibitioniert , vermarktet und den nach Antwort auf seine Isolation Suchenden, einer armseligen Bruderschaft von Gleichgesinnten in die Arme treibt. Hier denunziert der Künstler für ein paar ärmliche Silberlinge seine Kultur. Wer suchende Menschen täuscht, weiß um sein Handeln und bürgt für die Tat mit der Last für die Seele.
        Hier setzt sich die Spirale in Bewegung an deren Mündung das Ende jeder Wahrhaftigkeit steht.
        Genauso wenig, wie es den perfekten Menschen gibt, ist es dem Menschen möglich ein vollendetes Abbild seiner selbst, weder in der Kunst noch in der Liebe hervorzubringen oder zu offenbaren.
        Diese Weisungen beschreiben die bisher bekannten Perspektiven, besagen jedoch nicht, dass nicht noch weitere Aspekte folgen werden um unser Gesamtbild zu einem noch komplexeren Paradigma zusammenzufügen.
        Wir verändern indem wir die Bereitschaft dazu in uns tragen.
        Die Wirklichkeit formiert sich neu. Mein Wegweiser ist die Andeutung, die Nähe zu dem Unmöglichen.

      • Religionsstifter

        Religionsstifter

        Wird die Menschheit von Religionsstiftern penetriert?
        Hat Gott die Menschen für ihre Sünden damit bestraft, indem er ihnen Religionen gab?
        Konfessionen geloben ihren Jüngern ein Prachtdomizil im Paradies, ohne eine genaue
        Wegbeschreibung oder ein passabel funktionierendes Navigationssystem bereit zu halten. Um auf Abwege zu geraten bedarf es somit einer Religion, und man gelangt sehr schnell zu der Überzeugung, dass die Religionen erschaffen werden um den Menschen auf Irrwege zu geleiten.
        Ihre Parabeln, Paradigmen, Allegorien und Dualitäten halten ausreichend Spielräume für Zerstreuung und Divergenzen bereit, die uns die Antworten auf unsere Fragen verweigern. Wenn unser Glaube die Gegenwart eines göttlichen Lichts in unsere Seelen spiegeln möchte, die Religion ihre Präsenz in uns aber nicht über ein sinnliches Erleben erfährt, sondern uns über Definitionen, Götzendienst und Kniefall in Verunsicherung und Selbstzweifel führt, dann leben wir in großer Gefahr, unsere Seelen dem Faktenverdreher und elitären Initiatoren zu verkaufen und als Schwert zu dienen.
        Glaube bedeutet unbedingte Gegenwart der göttlichen Energie. Auserwählt sind die Menschen, die friedlichen Geistes sind, friedlichen Geistes und unabhängig einer Konfession. Das göttliche Licht erhellt jede menschliche Seele. Es ist richtungsweisend auf dem Weg und scheint nicht nur während, sondern auch über ein Leben hinaus.
        Das Glaubensbekenntnis, das im Verstand wurzelt, erzeugt Verwirrung in der Psyche. Eine wahre Religion bedarf keiner Kirche. Der Mensch ist vollkommen. Das Wunderbare entsteht nicht erst, sondern ist allgegenwärtig. es durchdringt nicht nur geistiges Leben.
        Wer die Wunder des Lebens nicht in sich entdeckt und nicht das geheimnisvolle Wirken göttlicher Kräfte um sich spürt, sondern nur noch Alltägliches empfindet, beschreitet bedauerlicherweise Irrwege.



        • Die Wiege des Planeten
      • Universum Mensch

        Universum Mensch

        Der Mensch besteht aus einer Vielzahl möglicher Persönlichkeiten aus denen er sich die entsprechende korrespondierende Verwandte mit den meisten analogen Affinitäten zu seiner Wesensart wählt.
        Mit ihr muss es ihm auch möglich sein in Wechselwirkung zu den Einflüssen seines sozialen Umfeldes zu stehen.
        Für die Seele beginnt mit der Geburt die Möglichkeit der substantiell-geistigen Transformation. mit dem Ziel ein Gott im kleinen Maßstab zu werden.
        Hierzu benötigt er unbedingt die materielle Welt als das Sinnbild manifester geistiger Kräfte beseelter Materie / Geistmaterie um in diesem Universum das Gegenüber als einen Aspekt, eine Facette des Andersartigen des großen Ganzen deuten zu können und die Aspekte der Andersartigkeit zu erkennen.
        Dem Menschen ist es möglich ein Sammler von Perspektiven und Sichtweisen zu werden, wenn er Gegensätze in Koexistenz miteinander vereinen kann.
        Erst dann kann er sein Weltbild in Relation zu gegenläufigen Auffassung setzen und absolute Perspektiven überwinden.
        Über die verschiedenen Standpunkte und Überzeugungen wird er mit seinen Mitmenschen kommunizieren, und den Menschen in seiner wahren Dimension erfassen.




        • Entwicklungshilfe
      • Prototypisches Paradies

        Rufe niemals nach dem Paradies

        Das Paradies ist das Symbol der Einheit mit dem universellen schöpferischen Geist.
        Um dieses Bewusstsein, dass sich in jeder Stofflichkeit materialisiert, wahrnehmen zu können, sandte der große Geist seine Boten aus.
        Einhergehend mit der Aufspaltung der Einheit ( Der Sündenfall ) wurden die Dualitäten erzeugt und können seit dem reflektiert und gelebt werden.
        Der, beide Seiten der Wirklichkeit allumfassende, große Geist / Gott als Einheit, verantwortet folglich die Gegensätze, von “Gut und Böse “ von Werden und Vergehen.
        In der Metaphorik hat er, damit sich das Rad des Lebens drehen kann, eigens hierfür einen Gegenspieler erschaffen ( seinen Lieblingsengel Luzifer, der Lichtträger ).
        Er verhindert die Zusammenführung der als im Universum verstreuten Fragmente der Geistmaterie, das Kollabieren der Raum Zeit, stiftet Kontroversen und Zwiespalt, ist ständig in Bewegung und verantwortet das Leben, so wie wir es erfahren.
        Er führt uns in die Welt der Gegensätze ein.
        Den Sündenfall hat es niemals gegeben.

        Weil der Einblick in die Manifestation des Garten Edens, als Einheit göttlicher Energie, für das Einzelwesen, das Fragment eines großen Ganzen unmöglich war, ist die Vertreibung aus dem Paradies Gottes Werk, mit dem erklärten Ziel der Erschaffung von selbstreflektierendem Bewusstsein.
        Dieses allmächtige Bewusstsein spiegelt sich in der gesamten Schöpfung und nichts kann außerhalb von ihr existieren.
        Wir können aber in Eigenverantwortung ein prototypisches Paradies gestalten.
        Die Kenntnis tragen wir im Herzen. Unser Werkzeug ist schöpferische Bewusstsein.




        • Opus Dei - Der Garten der Lüste
      • Gedanken

        Philosophie

    • Paradigma Weltbilder
      • Kunst als Paradigma

        Kunst als Paradigma

        Die Kunst ist als Kultur direkter Bestandteil unserer mittelbaren Umgebung. Sie öffnet uns einen Blick in andere Dimensionen, Welten, Universen. Ob als Bild, als Buch, als Musik, als Tanz.
        Sie wirkt als Geschichtenerzähler. Hören wir zu!
        Sind wir in der Kunst, ist die Kunst in uns.
        Grundlegend für unser Erleben ist die Bereitschaft in uns entdecken zu wollen.
        Der Wald – Ein einzigartiges Kunstwerk. Das Rauschen der Blätter im Wind, das Spiel von Licht, Reflexen, Schatten, Geräusche, - ein Feuerwerk für unsere Synapsen. Der Geruch von Erde, Duft der Blüten und Pflanzen. Verschaffen wir uns den analytischen Blick über das Ereignis, oder tauchen wir in das Erleben ein und lassen uns verzücken, werden Eins mit einer universellen Harmonie. Im Zusammenklang mit einer märchenhaft romantischen Verlockung versucht Kunst die Gesamtheit der Aspekte zu offenbaren. Jede Farbe und jeder Ton, jede Stimmung, jede Form, jedes Wort, jeder Gedanke, jeder Sinn kann in uns eine große Bedeutung erzeugen. Wir benötigen die Affinität.
        Kunst ist der Vorgang einer Transformation innerer Welten, einer Enthüllung, dem Betrachter in uns eine Sichtweise der Schöpfung zu präsentieren, als Schaffensprozess auf einer geistigen Ebene. Kunst versucht eine Perspektive der Wirklichkeit. So mannigfaltig sich Existenzen manifestieren, so differenziert sind auch ihre analogen Wirklichkeiten.
        In der Kontemplation hilft uns die Kunst die eigenen Grenzen zu erkennen, sie zu respektieren oder sie zu überschreiten. Kunst dient als Idee zur Selbstverwirklichung.
        Reflektiere ich die Substanz einer möglichen Wirklichkeit, als die Quintessenz meiner Gedanken und der aus ihr resultierenden Wahrnehmung durch das künstlerische Schaffen, ermögliche ich mir zeitgleich den Einblick in eine Perspektive meiner Realität.
        Ich konstruiere meine Wahrheit aus der Synthese meiner Inkarnationen. Hier existiert weder Konsens noch Begrenzungen, nur Blick in die Seele und die Begegnung mit Analogien.

      • Poesie

        Kunst und Poesie

        Lang ist die Kunst, kurz ist das Leben.
        Kunst ist die Komplizin des Unvorstellbaren Unaussprechlichen Unbeschreiblichen und Unfaßbaren.
        Kunst ist eine Laterna Magica. Kunst ist ein Zauberprisma durch das, das Leben scheint und uns seine wahre Schöpfungen offenbart.
        Kunst ist ein Kaleidoskop der Ideen und ihrer Faszinationen.
        Kunst ist das Farbenspiel der Träume. Kunst ist Inspiration und Quelle der Zufriedenheit.
        Kunst ist eine Vermittlerin der Illusion und Kämpferin gegen die Trugbilder unserer Wirklichkeit.
        Die Kunst ist der wichtigste Gehilfe des Traumes.
        Kunst ist greifbare, sichtbare Poesie.
        Kunst ist der größte Verwandlungskünstler. Kunst ist ein Pantomime. Kunst ist ein Geschichtenerzähler.
        Kunst ist die Religion für die Seele. Kunst benötigt geistige Leere um die Psyche zu generieren. Kunst bedeutet, das spirituelle im Menschen zu offenbaren. Kunst ist das Portal zu Psyche, Genius, Seele und Spiritus.
        Die Kunst ist das rettende Ufer in einer zügellosen Welt.
        Kunst nimmt viele Formen an. Kunst macht sichtbar.
        Kunst ist Bestandteil unserer mittelbaren Umgebung. Kunst entführt uns in andere Dimensionen.
        Kunst ist der Vorgang einer Enthüllung.
        Kunst ist ein Transformator unsichtbarer Welten. Kunst ist eine Perspektive der Wirklichkeit.
        Kunst ist das Wirken an der Kultur. Kunst ist das Atmen kreativer Energie. Kunst ist Leidenschaft.
        Kunst darf Nichts, Kunst macht Alles - Leben

      • Weltsensorium

        Mutter Erde

        Mutter Erde Du bist ein Superorganismus.
        Du gibst uns Luft zum atmen.
        Du schenkst uns Lebensraum.
        Du versorgst uns mit allem was wir benötigen.
        Mit Deinen Strahlengürteln und Deiner Atmosphäre schützt Du uns vor den lebensfeindlichen
        Einflüssen des Universums.
        Du filterst die kosmischen Strahlen in erträgliche Dosen und ermöglichst allen Lebensformen eine sprunghafte Evolution.
        In Deinem morphogenetischen Feld hat sich eine unfassbare Artenvielfalt entwickeln können.
        Du bist die Antenne des großen Schöpfers und empfängst die Signale, die uns zur Handlung aufrufen.
        Du ermöglichst uns soziale Kreativität und Entfaltung.
        Du bist die Grundlage für das Weltsensorium unserer planetarischen Zivilisation.
        Du bist die Bühne auf der wir das Raum-Zeit Drama erleben dürfen.
        Hier auf Dir träumen wir, erschaffen Ideale, beobachten den grenzenlosen Raum, erkennen uns.
        Durch Dich kommunizieren wir mit dem universellen Schöpfer.
        Du bist das Bindeglied zur Ewigkeit.
        Leider erkennen wir oft nicht, dass wir uns mit Dir um Deine globale Achse drehen,
        sondern wir wirbeln um uns auf egozentrischen Kreisbahnen.




        • Astronomie
      • die Macht der Gedanken

        Die Gedanken sind frei

        Gedanken sind flüchtige mächtige körperlose Geschöpfe.
        Gedanken sind zeitlos.
        Sie existieren in Unabhängigkeit von einer äußeren oder inneren Welt.
        Der Gedanke muss von einem denkfähigen Geschöpf erfasst werden, um wachsen zu können um sich zu realisieren.
        Gedanken sind nicht subjektiv, kein Erzeugnis unserer geistigen Tätigkeit.
        Gedanken sind auf Wachstum ausgelegt. Je mehr Empfänger einem Gedanken Beachtung schenken, desto größer wird die Möglichkeit, dass sie an Einfluss gewinnen und die Entwicklung einer denkenden Spezies administrieren.
        Sie vermehren sich von Generation zu Generation durch Überlieferung von Symbolen, gesprochenem und geschriebenem Wort.
        Religiöse und politische Weltanschauungen bieten ihnen einzigartige Wachstumsmöglichkeiten.
        Sie bestimmen das Schicksal dieser Welt und verantworten unsere Handlungen. Sie leiten und beherrschen unseren Geist. Sie definieren unsere Weltbilder und kreieren unsere Überzeugungen.
        Sie verfügen über unsere Emotionen und unser Befinden.
        Das Gehirn ist der Detektor, ein Weltempfänger, die Rezeption.
        Hier findet die Vergabe von Aufenthaltsdauer und Quartier statt.
        Gedanken können den Menschen befreien. Sie besitzen aber auch die Kraft ihn zu versklaven.
        Sie haben die unterschiedlichsten Qualitäten. Sie sind positiver und negativer Natur.
        Die denkende Spezies kann sich selbst durch seine Gedanken zum gewaltigsten Kontrahenten werden.
        Wir sind strenggenommen die tatsächlichen Herrscher über unsere Geschicke, übertragen jedoch viel zu häufig die Kontrolle fragwürdigen Gedanken. Wir sind nicht gezwungen diese Gedanken in uns aufzunehmen.
        Die Ruhe im Geist vor den ewig plappernden Gedanken ist die Grundvoraussetzung um eine Wandlung vollziehen zu können.
        Aufmerksamkeit ist hier das höchste Gut. Vorsicht vor deinen Gedanken, es könnten Deine Feinde sein !

      • Politik

        Die Kunst der Menschenführung

        Politik - isoliert und abgekoppelt von Liebe
        Der Gegenspieler der hoffnungsvollen Zuversicht ist die Furcht.

        Die Wunder des Lebens haben im Parlament kein Stimmrecht.
        Hier wird die Reduktion der Schöpfung auf allgemein verständliche Terminologien und
        Definitionen betrieben.
        Hier wird der Materialismus ausgerufen. Hier schwört man auf Gottes Wort.
        Hier wird den Illusionen und Trugbildern gelobt.
        Hier wird der Anspruch erhoben, dass Wahrheit eine absolute Größe besitzt.
        Hier münden die Überzeugungen in harte Konfrontationen.
        Hier verstricken sich autoritäre Weltbilder in Kontroversen und Konflikte.
        Hier nähren sich die negativen Energien aus Zweifel, Misstrauen und Angst, Machtstreben,
        Egozentrik.....
        Hier wird die Welt auf ein torkelndes Fundament gesetzt um kurzfristige Interessen zu befriedigen, Einflusssphären zu erweitern, Machtansprüche zu erfüllen, der Geltungssucht zu genügen.
        Hier werden Völker verraten, verkauft, versklavt.
        Hier öffnen sich die Türen für lähmenden despotischen Gedankenspuk.
        Hier werden die Gesetze des Lebens verdreht um grenzenlose Gier zu legitimieren.
        Das Vokabular, dass die politischen Aktivitäten beschreibt, bedarf keiner Worte mehr.

        Apartheid, Despotismus, Diktatur, Fremdherrschaft, Gottesgnadentum, Imperialismus, Kolonialismus, Militärherrschaft, Monarchie, Parteienherrschaft, Rassismus, Reaktion, Tyrannei, Bürokratismus, Despotismus, Gewaltherrschaft, Kontrolle, Machtpolitik, Schreckensherrschaft, Terror, Totalitarismus, Unterdrückung, Versklavung, Willkür, Absolutismus, Krieg, Zwangsenteignung, Todesstrafe, Folter, Ausrottung, Holocaust, Massaker, Massenmord, Polizeistaat Völkermord, Freiheitsstrafe, Spionage, Überwachung, Geheimdienst

        • Nach Hause
      • Symbole

        Symbole als die gemeinsame Sprache

        Symbole erklären die Welt
        Zur Kommunikation auf verschiedenen Ebenen sind uns unterschiedliche Möglichkeiten gegeben: Telepathie, Wort, Bild, Schrift, Symbol, Zeichen, Denken als subvokale Sprache, Körpersprache, Rituale, Kunst.
        Das universellste Medium wird von der Symbolik gestellt. Sie verschweißt die Kulturkreise trotz unterschiedlicher Sprachen. Sie findet ihre größte Verbreitung in den Glaubenssystemen und Weltanschauungen dieser Welt.
        Gebrauchsanleitungen nutzen immer häufiger symbolhafte Unterweisung, mit der es auch Analphabeten oder auch Behinderten möglich ist Anweisungen zu verstehen.
        Sie dienen gleichfalls dazu Funktionen eindeutig zu definieren. (siehe auch Gefahrenschilder / Straßenverkehr )
        Symbole sind komplexe Komponenten menschlicher Erfahrung.
        Sie transportieren beziehungsreiche Inhalte in kurzen Botschaften und dienen dem schnellen Austausch vielschichtiger Information.
        Sie wirken als Andeutungen und Bezugspunkte, die interpretiert werden müssen.
        Während die Sprache die Denkfähigkeit benutzt um zu kommunizieren, sprechen Symbole unser Vorstellungsvermögen an. Symbolik ist allgemein verständlicher und kann sich als eine universelle Sprache aller Völker entwickeln.
        Grundlage kann hier ein gemeinsames Wertesystem sein.
        Viele Symbole sind im Laufe der Jahrhunderte bedeutungslos geworden.
        Da sich der Mensch im Wandel der Zeit befindet, muss sich eine Symbolsprache den Veränderungen unterordnen.
        Sie wird niemals die Genauigkeit einer Definition erreichen, kann jedoch das Miteinander der Völker dieser Welt auf eine kollektive Basis stellen.


        • Ich gehe in den Park
      • Zeit

        Zeit ist ein Gangster



        Die Rente und das Gefängnis der Zeit.

        Der Fluß der Zeit ist eine Illusion.

        Sie ist eine vom Menschen definierte Größe zur Strukturierung seiner Lebenszeit.

        Der Glaube an Zeit und Zukunft raubt uns die Erfahrung im Hier und Jetzt.

        Sorge Dich nicht um Deine Zukunft!

        Im Augenblick der Freude verschwindet die Zeit




    • Intern
      • Kunst und Freiheit

        Kunst und Freiheit

        In der Welt der Kommunikation ist es nicht möglich sich ihrer Eindrücke und Einflüsse zu erwehren. Der, durch Studium und Meister geprägte Künstler kann nicht seine geistige Freiheit postulieren, hat er doch schließlich durch Austausch und Adaption schon die Impulse seiner Ablenkung erfahren. Geistige Freiheit ist streng genommen nicht existent. Was ist "künstlerische Selbständigkeit"? Gewissermaßen ist die Selbständigkeit eine Illusion. Thema ist: welche Abhängigkeit hat das Leben für mich gewählt? Welche Positionen meines idealisierten Weltbild muß ich korrigieren. Welche Zugeständnisse muss ich machen. Die Arbeiten gegenwärtiger Künstler und dabei ist das Medium kaum Ausschlag gebend, nähren sich immer von Archetypen. Was vielfach als innovativ dargeboten wird, ist oftmals ein nur ein Aufguss konventioneller Konzepte. Die Hypothese, dass ein Künstler ausschließlich aus sich selbst heraus schöpft ist trügerisch. Dies gelingt nur selten in überzeugender Weise. Ein Merkmal des zeitgenössischern Künstlers ist, dass der Mitteilungspflicht seines Mittelpunktes höchste Priorität eingeräumt wird. Das war nicht in allen Epochen so. Künstler hatten ihrer Herrschaft zu dienen – und daraus sind die unbezahlbaren Werke entstanden, die wir heute in den Museen der Welt bewundern. Künstler wurden gebraucht und gerufen wie heute Klempner oder Elektriker, und mit vielseitigen Aufgaben (herzurichten, dekorieren, streichen...) betreut. Das empfand man gar nicht als Erniedrigung, im Gegenteil: Der multitalentierte und flexible Künstler genoss hohes Ansehen. Es scheint dem Künstler essentiell zu sein seine Freiheit zu bewahren. Der Mensch und auch der Künstler unterliegt den Einflüssen seiner Epoche. Die Kunstwerke früherer Zeiten lassen sich mehr oder weniger eindeutig einer Kultur und ihrer Ära zuordnen. Der Inzest der Kulturen im Zuge der Globalisierung vererbt das Merkmal der Entsolidarisierung . Diese Tatsache hinterlässt ihre Spuren auch bei den Künstlern. Es gibt sicherlich Menschen die mit den kompromisslos unbarmherzigen Marktgesetzen des Kunstkommerz konvergieren können, anderen jedoch wird die beflügelnde und berauschende Kreativität ertränkt.

      • Kunst & Kritik

        Kunst & Kritik

        In einem phänomenologisch-kreativ-künstlerischen Prozess entstehen die Werke als eine Oxidation intuitiver Synthesen von Erfahrungen und Erlebtem. Dies geschieht zu leicht und undimensioniert, als dass man schon vor oder während des Prozesses eine Vorschau auf das Ergebnis beanspruchen könnte. Intuitiv künstlerische Arbeitsweise ist eine von vielen, und kann natürlich gleichermaßen eine recherchierende gesellschaftspolitische Komponente beinhalten wie ein konzeptionelles Werk. Der Künstler kann es sich zur Aufgabe machen als Sozialkritiker zu agieren Denkanstöße zu liefern, durch Idealismus und einer Fähigkeit zur Reflexion. Einem Künstler muss man aber gleichfalls das Recht auf eine ästhetische Arbeitsweise mit positiver Thematik zugestehen.Wer aber autorisiert den Künstler die Gesellschaft über ethisch moralische Werte zu beurteilen.Welche Position nimmt hier der Künstler ein wenn er als Richter über eine Gesellschaft befindet. Die Konsequenz dass der Künstler als Sozialkritiker agieren muss ist aus dem reinen Künstlerdasein nicht abzuleiten. Diese Auffassung grenzt damit ganz selbstverständlich alle Künstler radikal aus, die sich nicht diesem Stigma beugen. Der Künstler selber annektiert nun die Position eines Ignoranten. Sich konträr zu einer Gesellschaft zu stellen erfordert konstruierte Werke, die im weiteren Sinne schon nicht mehr als Kunst gelten. Dass die Gesellschaft zum Feind wächst kann nun eine Folge der künstlerischen Arbeit werden. Die Gemeinschaft mahnende und Prozesse der Reform in Gang setzende Werke, entstehen zwangsläufig in einer sich in stetigem Wandel befindenden Kultur. Kritik entsteht durch die Arbeit, weil sie von dem Werk regelrecht erzwungen wurde. Hier erst macht Kunst sichtbar! Man soll als Kulturschaffender weder Konformismus favorisieren noch als Verteidiger von Extrempositionen auftreten. Redlichkeit und Wahrheitsliebe sind die Kriterien die gute Kunst hervorbringen. Das Recht zum kritischen Werk muss einhergehen mit dem Recht es auch hinterfragen zu dürfen.

      • Vorurteile

        Die Vorurteile über den Künstler sind ebenso vielfältig wie die Kunst und ihre Erscheinungsformen Schließlich ist “ Künstler " keine geschützte Berufsbezeichnung. Hier sammelt sich ein Potpourri unterschiedlichster Wirkungsbereiche. Die Künstler, Maler, Bildhauer, Akrobaten, Komödianten, Musiker, Tänzer, Schauspieler, Zauberer, Schriftsteller, Sänger, Dirigenten, Regisseure, Dichter, Fotografen... bilden das Fundament einer Kultur. Trotzdem müssen sie sich mit dem wenigen begnügen, das ihnen zugedacht wird. Ein ungläubiges Lächeln über die Brotlose Kunst! Künstler sind Spinner. Der Künstler verbirgt sich hinter extremen Theorien schützt sich vor den Vorurteilen unter anderem mit dem viel zu langen Mantel der Arroganz, der Einsamkeit, Drogen. Künstler sein ist gleichbedeutend mit spät aufstehen, Unmengen von Wein und Absinth trinkend. Haschisch rauchend, schöne Frauen verführend, außergewöhnliches Auftreten, flankiert von Extravaganzen und Exzess. Paradiesvogel und Faulenzer. Stolzierend wie ein Gockel, tritt Graf Koks selbstherrlich in die Öffentlichkeit, kein Geld in der Tasche, aber ständig high. Als verkanntes Genie mit Depressionen kämpfend in seiner Einzigartigkeit von der Welt missverstanden. Vorurteile? Sicherlich stilisiert sich der Künstler in den Randbereich wirtschaftlich-gesellschaftlicher Anerkennung, repräsentiert die Wertvorstellungen des Minderwertigen, beschenkt sich mit einem Exoten-Bonus, umgibt sich mit dem Flair einer stereotypen Künstlerromantik, meint privilegiert zu sein. Vielleicht sind sie tatsächlich Menschen mit besonderem Flair und leicht egozentrischer Ausstrahlung. Künstler begreifen und erleben die Existenz dieser Welt auf ihre Weise und bewegen sich weg vom Konformen, hin zum Individuellen. Ihre Lebensweise graviert sich in die Gesichter und ihr Werk. Künstler und ihr Schaffen erzeugen eine Kultur als Gegengewicht zur Tristesse technokratischer Parolen und ihren Auswirkungen. Künstler muss als Synonym für eine kreativ arbeitende Berufsgruppen verstanden werden. Der Künstler erlebt in erster Linie sein Glück von der Aufnahme kreativer Energie. Merkmal seiner Arbeit ist die Versenkung während dem Schaffensprozess und die anschließende Kommunikation mit seinem Publikum. Erst mit seiner Leidenschaft und seiner Wahrhaftigkeit erhebt ein Künstler sein Werk zur Kunst. So vielfältig sich die Künstler zeigen , so unterschiedlich sind auch ihre Wirklichkeiten. Der Künstler ist ein Individuum und passt sich keinem Schema an. Der Künstler der neben seinem Wirken auch durch eine nonkonforme Lebensart der Gesellschaft wichtige Impulse liefert ist nicht nur Bestandteil sondern auch maßgeblicher Förderer seiner Kultur.

      • Das geschulte Auge

        Das geschulte Auge


        Kunst ist nicht nur ein reiner Interpretationsgegenstand. Das Werk wird mit den Augen betrachtet
        und beurteilt. Man muss weder ein Meisterkoch sein, um zu schmecken, ob ein Essen gelungen ist, noch muss man studiert sein um Gefallen an einer schönen Arbeit zu finden.
        Das Handwerk dient als gestaltungstechnischer Assistent.
        Der Einfluss der Fleissarbeit darf nicht unberücksichtigt bleiben, denn auch die Ausübung von Geduld und Konzentration ist Kunst.
        Aus heutiger Sicht ist ein Kunst Studium kontraproduktiv, weil weder Handwerk noch Kultur aufrichtige Förderung erfahren.
        Das System versucht sich selbst mit allen Mitteln und mit Hilfe einer Kunstmafia ständig zu erweitern. Dass, substanzloser Kunst Krempel öffentlich als "Kunst"gepriesen wird, während manche "guten" Künstler kaum Beachtung finden ist eine bedauerliche Tatsache.
        Wäre die dominierende Kunstszene nicht permanent bemüht die Freiheit der Werte propagieren, würden ihr die Gewinne wegbrechen und ein Großteil der preisgekrönten Künstler in die Brotlosigkeit absinken.
        Mit sinnarmem Kontext und hahnebüchenem Gewäsch, werden gesellschaftliche Kunstbetrachtungen in beispiellosem Wortgewürfel erschaffen.
        Weniger Aussagen mit mehr Worten geht kaum.. Diese Phrasierungen klingen wie Marketing Strategien zum Verkauf von total kaputten Autos mit Zertifikaten die die Existenz eines Lenkrades belegen.
        Diese Art der Schönrednerei ist gängig, aber leider absolut kontraproduktiv, sie trübt das Bewusstheit für kulturelle Werte... Ignoranz und Dummheit sind immer noch die zwei grössten Übel der Menschheit. Eines der wichtigsten Werkzeuge des Menschen ist sein Urteils und Differenzierungsvermögen. Dies gilt es zu schulen.

      • Quacksalber & Spitzbuben

        Kunst und Scharlatanerie

        Der Künstler kann sein Talent für alle Wandlungen und Launen seiner Phantasie verwenden. Die Tore sind weit geöffnet für geistiges Blendwerk und peripheren Hokuspokus.
        Der Liebhaber schöner Kunst findet in ihr schon seit geraumer Zeit weder Trost noch Freude.

        Kunst hat sich zu einer universellen Gerätschaft umformen lassen,
        die sich jedem Vorhaben bedingungslos anpasst,
        ein Instrument, das man nutzen kann, um utopische, unerreichbar erscheinende Vorhaben zu realisieren.
        -mit ihr lässt sich spielend seelischer Ballast und geistiger Unrat entsorgen.
        -man kann mit ihr jemanden zu einem Opfer oder Täter werden lassen,
        -mit ihr der Realität entfliehen,
        -leere Botschaften in aufgeblasenen Därmen transportieren
        die jeder für sich mit Sinn füllen kann.
        -Müllverwertung und Recycling betreiben.
        -andere wiederum stehen mit ihrer Hilfe im Mittelpunkt
        Die Raffinierten aber, die an Gewissenlosigkeit reichen Nichtsnutze und Effekthascher wenden sie geschickter an.
        Sie tünchen sich mit Verstiegenheit Seltsamkeit, Originalität, und Ausschweifung um mit ihren zahllosen Scherzen die Bewunderung jämmerlicher Kunstkritiker zu erhaschen die um so größer ausfällt, je weniger sie verständlich sind.
        Sie nutzen die Dummheit, Lüsternheit und Eitelkeit ihrer Zeitgenossen.

      • Gehirnstimulation

        go
































        • Dreht sich die Frau links herum oder oder rechts herum ?
      • Creative suite

    • Utopie Realität
      • Wunder der Fantasie

        Wunder der Fantasie

        Die Wunder der Fantasie sind zig-mal aufregender als die durch Einfallslosigkeit erzeugte graue Wirklichkeit, weshalb sie durch die Jahrtausende dauernden Wirren der Zeit hindurch bestehen konnte und dem Menschen stets ein mächtiges Werkzeug war.
        Die fade, geistlose Wirklichkeit gerät in Vergessenheit und ist zum Sterben verurteilt.
        Du bist der Protegé der Fantasie, denn Fantasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken, sondern aus dem zu gestalten was die Wirklichkeit bereit hält.
        Das vollkommene Leben ist das Märchen, das uns die Fantasie erzählt.
        Das Wagnis den Weg der Fantasie zu beschreiten gleicht einer Berufung und verbindet die lebendigen Geister.
        Wer im Inferno gedankengrauer Konventionen nicht ertrinken möchte, der sollte in seinen Träumen brennen.
        Mit eben diesem Feuer ewig lodern, mit seinem Talent ewig Wuchern ist der einzige Weg zu einem erfüllten Schöpfergeist.
        Wir verändern diese Welt indem wir uns verändern.
        Eines Tages wird man erkennen das unsere Wirklichkeit eine weitaus größere Illusion darstellt als der Traum der uns die Gewissheit verschafft, dass wir nicht in dem Maße in der Wirklichkeit wurzeln, wie man im allgemeinen anzunehmen pflegt.

      • Erkenntnis

        Erkenntnis

        Ich lebe weder eine Utopie noch bin ich Realist.
        Ich bereicher mich an dem Leben und den unendlichen Aspekten einer sich ewig wandelnden Wirklichkeit.
        Ihre Veränderlichkeit zwingt mich mich nicht von den Gesetzen und Wahrheiten des Menschen einvernehmen zu lassen.
        Gesetze schreibt das Leben unermüdlich neu.
        Meine Gedanken sind die Urheber meines Schicksals.
        Ich trage die Verantwortung jene Kakophonie zu bezwingen, verursacht durch die tragische Verwechslung meiner Beduerfnisse mit meinen Wünschen, und dem Mangel an Vertrauen gegenueber einer einzigartigen Schöpfung.
        Die Möglichkeiten werden stets von den Wünschen überfügelt. In der Verwechselung von Bedürfnis mit Wunsch verbleibt die permanente Unzufriedenheit.
        Man kann nicht ständig auf der Suche sein, bei seinen Mitmenschen abwartend und stehlend zusehen wie Liebe qualvoll stirbt.
        In dem Vertrauen auf ein gerechtes Prinzip das dem Leben zu eigen ist,
        erhält jedes Geschöpf seinen Raum.
        Jeder Mensch hat in seinem Dasein die Pflicht seinen eigenen Weg zu finden und nicht den Pfaden und Gedanken anderer zu folgen.
        Gedanken sind die gefährlichsten Waffen.
        Sie nähren sich aus der Gefolgschaft des Opportunismus. Wahrheiten aus Erkenntnis sind flüchtige Geschöpfe und ueberdauern nicht einmal eine Lebenszeit.
        Jedes neue Leben jeder Gedanke nährt sich aus dem Ursprünglichen und ist nur eine Facette des Ganzen.
        Jeder Mensch kann wie die Reise in ein unbekanntes Land sein.

      • Machtspiele

        Ich bin ein Tagelöhner und gehe als Werktätiger jeden Morgen in meine Traummanufaktur
        um Idealisiertes zu gestalten, ästhetische Welten zu erschaffen, zu verdrängen, das Bewusstsein
        zu vernebeln, einer schrecklichen Realität entgegen zu wirken.
        Im Besitz des magischen Pinsels, dem anthologischen Utensil für den Liebesbetrieb, einem Relikt,
        dem Dämonenalptraum ferner Kulturen, wage ich den Zeitsprung in die Gegenwart und duelliere mich mit meinem Wirrkopf.
        Als Matador im blühenden Gedankenflug, bewaffnet, schiebe ich diesem Einfallspinsel der es sich
        bei mir häuslich macht, meine Brennlanzen in seinen fetten Kugelbauch.
        Aber, er steht wieder auf. Ein ums andere Mal.
        Dieser impotente Monarch der mein Bewusstsein vergiftet sollte einst mein Diener sein.
        Jetzt hat er sich aufgeschwungen meine Seele gespalten, badet mich in seichter Mattheit
        parfumierter Dürre, scheinheilig,
        verkostet gierig meine Erfahrungen die ich bis jetzt als Motivbildchen unter meinem Herzen trug.
        Ich werde ihn erschießen, den Meuchelmörder meiner Einbildungskraft, betätige den Abzugshebel- ein glatter Blattschuss. Ruhe kehrt ein.
        Ich trinke meine Himalayabrause gegen seine hochpotenten Bewusstseinsblockaden,
        sattel den Symbolreiter Ratio und reite los,
        fliege vorbei an einem tiefgrünen Mysterium, einer kryptisch überlasteten Verdichtung
        von Formen und Farben die zu Staubkörnern zerfallen, sich zu stereotypen Bilderfluten vereinen,
        hinein in meinen Phantasie zerberstenden gestalterischen Genozid.
        Da taucht er wieder auf, mein Kontrahent mit seinem impliziten Manifest von Wahrheit,
        buntgehärtet, mit scheckiger Fischhaut, stößt mich in den Strudel
        der Reduktion - meine wundervollen Weltenschöpfungen verblassen.
        Ich bin blind und leide, versuche zu sehen, presse mich eng an meine Suggestionskräfte.
        Der Kampf erwacht in mir aufs Neue, gegen die tiefe schwarze Vielgestalt,
        die achtlos Reisende ködert. Er lotst sie in sein Krematorium auf einer kleinen brachen Insel. Ein
        ödes Eiland, ein Trugbild und freut sich über jeden blechernen Deppen der in seinen Fängen
        regungslos dahin rostet. Wenn ich mich doch nur ein Stück bewegen könnte.

        • Machtspiele
      • Meine Rettungsschirme

        Der freie Fall

        Durch meine Liebe wurde die Utopie zur Realität, aber was habe ich angerichtet.
        Ich öffnete eine Tür,
        und durch sie hinein traten die Welten scheinbarer Harmonie, entdeckte ich die unzähligen
        filigranen Einzelheiten die die Liebe zum Wagnis werden lassen
        Als ein Sternenwanderer auf der Suche nach Dialog und Verschmelzung, ein Tropfen spritzender
        Gischt im freien Fall in ein brodelndes Seelenmeer bin ich ahnungslos in eine materielle Welt getreten.
        Dieses Fallen will nicht enden. Ich möchte nicht alleine stürzen.
        Ich möchte die Nähe erfahren die mich erwartet damit ich nicht erschrecken muss vor dieser
        unendlichen Liebe die mir bisher versagt blieb.
        Meine Wasserperle, ich habe Dich gesehen in der tosenden Brandung.
        Wir beide auf einer Welle und aber nun hat sich der Sturm zwischen uns gedrängt.
        Meine Liebe wächst in der Stille, fern der Hektik, des Lärm, des Rauschens und Tosen einer
        stürmenden Oberfläche.
        Meine schöpferische Handlung ist sakral und erhebt mein Begehren zum Heiligtum.
        Ich preise Dich.
        In meiner alchimistischen Mixtur aus Problemen, Fragen, Ängsten und Irritation experimentiere
        ich mit dem Ende dieser Welt.
        In meinem Ein- Mann-Theater jonglieren kunstvoll miteinander verknüpfte Figuren,
        auf stumme Weise mit symbolhaften Verschlüsselungen.
        Ich bin ein schweigsamer Geschichtenerzähler, ein wortkager Visionär.
        Ein Artist auf einem geistigen Spielfeld.
        Meine Requisiten sind Fragmente der Wirklichkeit, rauchende Substanzen, Mythologie
        Traumessenzen, Vorstellungen, Konstruktionen, Möglichkeiten, Perspektiven meiner möglichen
        Zukunft.
        Ich befinde mich in freiem Fall. Liebe und Fantasie sind meine Rettungsschirme.

      • täuschende Tatsache

        Der relative Zwiespalt


        Die Vielfalt der Wahrheiten
        Es gibt keine endgültige Wahrheit. Es gibt weder ein Richtig noch gibt es ein Falsch.
        Es gibt mögliche Wahrheiten, Facetten die nebeneinander existieren und sich gleichzeitig
        widersprechen.
        Nur unter diesem Aspekt ist es möglich, dass uns die Schöpfung in ihrer Verschiedenartigkeit
        erscheinen kann.
        Die Reduktion dieses Wunderwerks auf allgemein verständliche Terminologien und Definitionen
        beraubt uns der wesentlichen Erfahrung die wir in ihr zu vollziehen haben.
        Die Wahrheiten manifestieren sich in unseren Betrachtungsweisen zeigen uns den Reichtum unserer
        Interpretationsmöglichkeiten auf, bewegen sich auf verschiedenen Ebenen unterschiedlicher Relevanz,
        erzeugen grundlegende Unterschiede und Unvereinbarkeiten, um an dem Prozess der Wahrheitsfindung zu verzweifeln, oder um uns zu der Erkenntnis zu führen,
        dass das Unmögliche zwar nur eine relative Wahrhaftigkeit besitzt aber dennoch den Anspruch einer Richtigkeit erfüllt.
        Diese scheinbaren Unvereinbarkeiten die uns zu einem Austausch mit dem Andersartigen
        Unbegreiflichen regen sollte, mündet allzu oft in einer harten Konfrontation, weil wir den Anspruch erheben, dass Wahrheit unseren absoluten Anschauungen nachzukommen hat.
        Nicht nur dass wir uns durch ein autoritäres Weltbild in Kontroversen und Konflikten verstricken,
        wir nehmen uns auch die wunderbare Möglichkeit die Welt in ihren Divergenzen als ein beziehungsreiches verflochtenes heterogenes Netzwerk zu erleben.

        Divergenz, grundlegender Unterschied, Heterogenität, Originalität, Ungleichheit, Unterschied, Unvereinbarkeit, Variation, Verschiedenheit, Vielfalt, Wechsel, Zwiespalt

      • Der Traumkosmos

        Der Traumkosmos

        Die bizarr logische Strukturen der Traumwelten.
        Nicht nur dass im Traumbewusstsein das Gehirn mit einem Minimum an Informationen eine virtuelle Realität, mit erstaunlicher Affinität, und Divergenz, zur realen Welt kreiert,
        es werden Informationen analysiert organisiert und strukturiert, Nervenzellen neu vernetzt,
        Nervenstrukturen umgebaut.
        Der Traum erfüllt die Funktion der Verarbeitung und Verknüpfung von neuen Eindrücken mit bereits vorhandenen Erfahrungswerten.
        Der Traum hebelt alle Gesetzmäßigkeit einer vom Menschen definierten Realität aus.
        Im Traum vollziehen sich nicht nur Lernprozesse, Projektionen, Kompensationen, Visionen,
        Träume geben Auskunft über die Verfassung unserer emotionalen Persönlichkeit, unserer Begehren unserer Ängste.
        Hier begegnet uns der Traumpartner. Wir erfüllen unsere sexuellen Wünsche bis hin zum Orgasmus. Die Fähigkeit zu träumen birgt ein unentdecktes Potential an Möglichkeiten die Veranlagungen unserer Persönlichkeit zu erkennen und zu formen.
        Die Welt des Traums ist angefüllt mit parapsychologischen Phänomenen.
        Seelenwanderung, außerkörperlichen Erfahrungen, Imagination, außersinnliche Wahrnehmung, Hellseherei. übersinnliche spirituelle Erfahrungen, kollektive Träume, Telepathie, Meditation, Begegnungen und Kommunikation mit transzendenten Wesen, Traum als Übermittler von Botschaften, Dialog in Analogien und Gleichnissen mit geistigen Energien.
        Wir können lernen das Traumbewusstsein zu beherrschen um steuernd in das Geschehen einzugreifen.
        Die Ergründung des Traumes und seiner vielfältigen verborgenen unerschlossenen Reserven beginnt mit dem bewussten und aufmerksamen Träumen.
        Der Traum hält für uns nicht nur eine bedeutende Fülle von Antworten bereit, ihm kommt eine Schlüsselposition in unserer irdischen Existenz zu.
        Wir alle sind Traumforschungsreisende auf Expedition.

        • Die Rose der Verschwiegenheit
      • Irrtümer

        Denkfehler und Irrtümer

        Ich werde sterben.
        Ich habe Angst.
        Ich bin allein.
        Ich muss an die Zukunft denken.
        Ich habe ein großes Problem.
        Ich habe keine Zeit.
        Wissen ist Macht.
        Wissen ist Weisheit.
        Der Tod ist eine Strafe.
        Ich schaffe das nicht. Ich kann nicht. Ich bin unbegabt.
        Ich bin etwas besonderes.
        Ich muss mich den Menschen beweisen.
        Ich kenne die Wahrheit.
        Ich muss die Welt verbessern.
        Ich muss den Menschen helfen.
        Ich muss Karriere machen.
        Glück lässt sich finden. Das Glück wird mir begegnen.
        Liebe macht blind
        Liebe ist eine Illusion.
        Es gibt einen Menschen der für mich bestimmt ist. Meine große Liebe.
        Es gibt ein Schicksal dem ich nicht entgehe.
        Ich muss für die Freiheit kämpfen.
        Ich denke also bin ich.
        Ich.

    • Geist Seele
      • Die Energie des Geistes

        Die Energie des Geistes

        Die Energie Deines Geistes
        Vertrauen, Friede in Deinen Gedanken, Zuversicht,
        die Synthese mit dem Reichtum des universellen Bewusstseins und deiner begrenzten eingeschränkten Persönlichkeit,
        das Bezwingen der Egozentrischen Gravitation, erfüllen Dich mit nie gekannter Energie.
        Die Verstrickungen in Deine Projektionen, in Deinen reduzierten Horizont, in einen sich selbst bestätigenden Argwohn, in Sucht und Selbstsucht, lähmen Dich weil Deine Motive es nicht wert sind.
        Diese Divergenzen definieren den Raum für die Energie deines Geistes.
        Deine Freiheit besteht in der Wahl Deiner Verantwortung nicht darin sie abzulegen.

        Deinen Willen, Deine Lebenskraft, Dein Herz, Deine Seele, gegen die Angst.
        Halte Dich nicht zurück!
        Werde zum Projektil einer tiefen Überzeugung.
        Es sei Dein letzter Wille dass die gesammelten Kräfte alles mit sich tragen in das ewige Paradies.
        "Ich werde die Herausforderung annehmen"
        ist die Antwort die in Dir steht
        Wie ein Fels in der Brandung einer tosenden Welt,
        alle Kräfte dieser Schöpfung stehen Dir bei.
        Die Weisheit der Unendlichkeit ist Dein Sekundant.
        Du bist unbezwingbar solange Du Dein Wirken mit allen Kräften diese Seins verbinden kannst.
        Kannst Du es nicht, ertrinkt Dein Leben im Meer von Belanglosigkeiten und Selbstzweifel.

      • Furcht und Zuversicht

        Das Wachstum der Seele

        Furcht und Zuversicht
        Die Seele wächst durch Zuversicht. Sie kümmert dahin im Zustand der Furcht.
        Bewusstsein, Kraft und die Fähigkeit zur Begeisterung sind die grundlegenden Dynamiken für das fruchtbares Gedeihen und Wachstum unseres Wesens.
        Die Aufnahme Guter Eindrücke und guter Gedanken stimuliert das positive Lebensgefühl.
        Das Wesen wird in einen Zustand erhöhter Wachsamkeit und Sensibilität versetzt.
        Es liegt an uns, welchen Einflüssen wir den Einzug in uns gewähren.
        Hier sind wir offenkundig die Entscheidungsträger.
        Hier erkennen wir das freie Spiel des Geistes.
        Die Wahrnehmung, dass die eigene Persönlichkeit nicht uneingeschränkt geordnet ist und unbegrenzt existiert, dass sie der Formung durch uns bedarf ist für eine erfolgreiche Lebensführung evident.
        Mit der Reinigung durch die Befriedung von Gedanke und Geist erschaffen wir in uns die Einheit die uns unsere Möglichkeiten besser erkennen und realisieren lässt.
        Sie hilft uns unser wahres Wesen zu begreifen.
        Furchtlose Einsicht, Vertrauen, Freude, tatkräftige, vorausschauende Liebe, Mitgefühl und Herzensbildung, sind die Schlüssel mit dem wir die Türen zu einem zuversichtlichen Leben öffnen.

        Der Gegenspieler der hoffnungsvollen Zuversicht ist die Furcht.
        Sie nährt sich aus Zweifel, Argwohn und Angst. Sie bewegt sich auf einer egozentrischen Ellipse unserer Persönlichkeit. Sie lässt uns schrumpfen, altern und vernebelt mit ihrem Schleier unser Bewusstsein. Sie öffnet die Türen für lähmenden despotischen Gedankenspuk.

      • Die Seele ist ein Kind

        Das Tor zur Ewigkeit


        Die Seele ist Dein Kind.
        Sie ist ein feinstofflich tranzendentes Wesen.
        Willenlos, hilflos, schutzlos.
        Sie ist ein Sensor, ein empfindliches Geschöpf.
        Sie empfindet Schmerz bei einer lebensfeindlichen Handlung.
        Sie reflektiert unser Wirken.
        Sie verspürt einen ewigen Hunger nach Erfüllung.
        Sie befindet sich auf Wanderschaft durch die Raumzeit.
        Sie offenbart sich in körperlicher Gestalt und ist dennoch unsterblich.
        Die gesamte Materie ist beseelt.
        Die Seele ist kein eigenständiges Wesen, sondern die Facette eines großen Wesens,
        eingebunden in ein großes Netzwerk, dass die Gesamtheit der Schöpfung umspannt,
        mit uns über den Körper kommuniziert und zu einer wahrhaftigen Lebensführung leiten möchte.
        Sie zeigt uns einen Weg auf, mit dem Ziel uns zu einem erfüllten Dasein zu verhelfen.
        Sie wirkt als Katalysator für unsere momentanen Geisteszustände,
        antwortet über Körperbotschaften und erduldet was man ihr zufügt.
        Sie ist Gottes Kommunikator, die Verbindung zum Wesen der Schöpfung.
        In ihr liegen die Gesetze des Lebens verschlüsselt.
        Sie sind nicht die Gesetze des Menschen.
        Die Seele ist ein himmlischer Bote.
        Durch Sie erhalten wir Zugang zur Ewigkeit.

      • Gehirn Programm

        Bewusstsein - die selbstverantwortliche menschliche Natur

        Fremdbestimmung. Wir öffnen eine Tür. Wir erhalten eine Programmierung. Die Entstehung des domestizierten Primaten.
        Wir erhalten in der Kindheit eine unvollständige Skizzierung der Welt.
        Es fehlt uns die Fähigkeit diese Regeln und Projektionen in ihren Konsequenzen zu erkennen.
        Werte und Weltbilder können sich selbstständig etablieren und unsere Sichtweise formen.
        Das Gehirn arbeitet selbsttätig selektiv, ist hierarchisch aufgebaut, analysiert, reduziert, übermittelt, organisiert und speichert die ihm übertragenen Botschaften in immer komplexer werdende Gedankenstrukturen und Informationsfelder.
        Auf der Suche nach Allgemeingültigkeit und einer gemeinsamen Resonanz mit seiner Spezies erzeugt das Gehirn die neurale Fiktion des Ego als die soziale Wirklichkeit, und betreibt die konstante Reduktion universeller Botschaften mit dem Ziel durch Konditionierung des Bewusstseins eine gemeinsame Denkweise als Kommunikationsbasis innerhalb seiner Spezies zu errichten.
        Die meisten Menschen lassen ihr Gehirn dann ungestört weiter arbeiten.
        Das haben die Vertreter von Politik, Medien, Konfessionen und Werbeindustrie längst erkannt. In diesem Zustand kann der unreflektierte Mensch unbemerkt einer subtil fortdauernden Gehirnwäsche unterzogen werden.
        Es werden kollektive Ereignissfelder konstruiert, die mitunter in Hysterien und fanatischer Intoleranz gipfeln. Was wollen wir denken?

        Bewusstsein, Geist und Gedankenstrukturen existieren in einem den Körper durchdringenden Wahrscheinlichkeitsfeld,
        Das Gehirn ist ein biochemisch elektrisches Netzwerk, mit der Möglichkeit virtuelle Entwürfe einer denkbaren Realität aus diesem Wahrscheinlichkeitsfeld zu empfangen, und eigenständig umzuformen. Neu strukturierte Gedankenmuster werden von diesem Informationsfeld absorbiert.
        Der Körper ist über ein Nervengewebe mit dem Gehirn verbunden, wodurch der gesamte Körper als Sender und Empfänger dient.
        Die Möglichkeit die Signale feiner zu justieren, Klarheit und Intensität zu beschleunigen, um tiefgreifendere Informationen zu erhalten wird als Bewusstseinserweiterung definiert.
        Das Gehirn besitzt eine Reihe expandierender und relevanter Funktionen und befähigt zu spiritueller Erfahrungen, Transzendenz, Traum, Telepathie, Meditation, Interaktion mit geistigen Energien und letztendlich besitzen wir auch die Fähigkeit unser Denken selbst zu gestalten.
        Der richtige Gebrauch des Gehirns will erlernt sein. Hierzu ist es unumgänglich das Denken zu beobachten und sich einer massiven Einflussnahme auf diese ureigenen Prozesse, zu entziehen.
        Stellen wir den Sender ein!

      • Bio - Chemie

        Psychedelika - Psychopharmaka

        Die Sehnsucht nach Erlösung, nach der Erkenntnis eines tieferen Sinns, nach der Befreiung von hemmenden Konditionen, hat den Menschen in allen Perioden seiner Kulturgeschichte dazu bewegt, in religiös spirituellen Ritualen sein Bewusstsein durch Einnahme von psychedelischen Pflanzen zu stimulieren, um mehr über die Existenz eines göttlichen Bewusstseins zu erfahren, um an eine hoch aufgelöste Interpretation der Zusammenhänge zu gelangen, sowie in Kontakt mit den Wesenheiten von Natur und Geisterwelten zu treten.
        Drogen dienten den antiken Humanisten und den heidnischen Religionen als grundlegendes Werkzeug der Philosophie.
        Sie machten es dem Menschen möglich in Bereiche des Bewusstsein vorzudringen, die ihm in seiner konventionellen Lebensweise schwer zugänglich blieben.
        Durch die fließende Verschmelzung von Traum und Wirklichkeit zu einer konkreten Vision war es möglich das schimmernde Mysterium der Schöpfung in seiner Ganzheit zu erfahren und an bedeutende Informationen aus den vielschichtigen Bewusstseinsphären zu gelangen.
        Diese Experimente dienten nicht einer abstrakten Transzendenz, sondern wurden angewendet um Finsternis und Unwissenheit aufzulösen.
        Die Drogenkultur der Sechziger war eine weltweite Wiedergeburt der ältesten Religionen.
        Heute in unserer hedonistischen Kultur eskaliert der Gebrauch von Drogen.
        An die Stelle der spirituellen Erfahrung ist die Sucht nach Vergnügen getreten.
        Der Materialismus hat den Wunsch nach geistiger Erfahrung in die Randbereiche geschoben.
        Die Unfähigkeit im Umgang mit den, als Spiegel der Persönlichkeit wirkenden Psychedelika, hat eine weit verbreitete Angst heraufbeschworen und sie in die Illegalität verbannt.
        Psychedelika wurden durch Psychopharmaka ersetzt.
        Der Konsum von Psychopharmaka explodierte.
        In den heute streng organisierten Gesellschaften dienen Psychopharmaka dem Menschen, Ängste zu unterdrücken, um den multiplen Anforderungen und Konditionen des Kollektivs, gerecht zu werden.
        Die Panik vor dem Empfinden eines Sinn entleerten Daseins bleibt bestehen.
        Die Ängste des Menschen sind zu einem profitablen Geschäft geworden.

      • Licht & Schatten

        Kali die Göttin der Begierde - Die Pandemie des Sexus

        Die schicksalhafte Anziehung, Begegnung und Vereinigung der Seelen kann mehr sein als der Austausch zweier Phantasien, mehr als der zeitlich begrenzte Verzicht auf Individualität.
        In uns wächst Vertrauen, Selbsterkenntnis, Einbildungskraft, Begeisterungsfähigkeit.
        Liebe befähigt uns den Partner als Ideal erscheinen zu lassen, die göttliche Variante in ihm zu erkennen
        In der magischen Dimension der Liebe begegnen sich die Körper als materialisierte Lebensenergie.
        Diese Fusion ist mehr als das kurzeitige Erwachen aus dem Traum scheinbarer Wirklichkeit,
        mehr als die Entdeckung einer verborgenen geheimnisvollen Wesenheit, die in jedem von uns wohnt.
        Sie ist das gemeinsame Eindringen in die Weltenseele, die Verbindung von Licht und Leben,
        eine tief empfundene Begegnung in einem transzendentem Rauschzustand,
        die ekstatische Annäherung an die Einheit des absoluten Seins,
        ein hyperphysischer unsichtbarer Prozess höherer Ordnung einer sich vergeistigenden dynamischen Energie, das Erkennen, Verschmelzen und Versinken in die große göttliche Seele.

        Der Trieb, als ein roher blinder Impuls animalischer Gier, der eine Unsterblichkeit als Fortbestand der Rasse konkretisiert, sowie die Reduktion auf die Libido, führen zu sexuell, emotional, spirituellem Vakuum, und katastrophal gesellschaftlicher Mutation der Kultur- und Sozialstrukturen.
        Die erstaunlich hohe Suggestionskraft kurzlebiger Signale wie Jugend, Schönheit, Affinität der Werte, Vermögen, erschaffen in der Gesellschaft keine Liebesbeziehungen, sondern tragische Verzahnungen zwischen den Menschen, ohne Liebe, Hingabe und Verantwortung.
        Die Unfähigkeit dynamische Energien zu transzendieren kann zu gefährlichen autonomen Transformationen führen, wie Erschöpfung, Unzufriedenheit, Depression und wachsender Lustlosigkeit.
        Man erzeugt ständig energetisch geistige Kurzschlüsse, und betreibt eine Verschwendung von Lebens- und Nervenenergie, insofern man für diese Kräfte keinen höheren Verwendungszweck bereit hält.
        Das Wissen um die Vereinigung der Liebenden, als ein sakrales Ritual verblasst.

      • Licht

        go



        go















    • Leben
      • Die Frage nach dem Sinn

        Das Leben – mehr als nur Leben, Tod und Erlösung.

        Die Frage nach dem Sinn des Lebens wird in der Regel solange nicht gestellt bis die Lebensführung in das bereits vorhandene Stigma nicht mehr integriert werden kann und es zu existenziellen Sinnkrisen kommt.
        In der Annahme, dass das Leben neutral ist und Sinn entleert, dass es gleich einem Gefäß nach Belieben befüllt werden kann, dass jeder Mensch seinem Leben einen eigenen Sinn zu geben hat, Mensch und Universum aber steter Veränderung unterliegen, wirkt der Versuch einen Zustand zu erhalten gegen die Gesetzmäßigkeit des Lebens. Das Leben gibt sehr genau vor wie es gelebt werden möchte.
        Man kann zur der Erkenntnis gelangen, dass es für das eigene Glück sehr sinnvoll ist, anderen Lebensformen in ihrer Entwicklung behilflich zu sein, auf jeden Fall fordert das Leben die Bereitschaft zur Transformation.
        Es gilt das Wesentliche zu entdecken sich der Illusionen zu entledigen, die der Zufriedenheit entgegen wirken. Frei von Illusion zu sein ist aber auch gleichbedeutend mit einer eher nüchternen Lebensweise. Die Welt mit allen Sinnen im Hier und Jetzt zu erleben bietet aber immen noch genügend Anreiz, ist immer noch aufregend genug, um ein erfülltes Dasein zu erfahren.

        Wir leben in einem gigantischen Organismus und sind als Lebewesen miteinander verknüpft. Um uns selber nutzbringend zu sein, ist es ein Gebot, dass wir die Lebensräume aufbauen fördern und unterstützen.

        Kraft, Gleichgewicht, Wohlbefinden sind die Ziele. Die Schöpfung benötigt kreatives Bewußtsein. Wir können es erlangen.

      • Hochzeit mit der Ewigkeit

        Die Hochzeit mit der Ewigkeit

        In der Tiefe von Glaube und Hoffnung verbirgt sich das Wissen um ein Himmelreich.
        Unser Herz träumt von einem immer währenden Frühling. In diesem Traum liegt der Schlüssel zum Tor der Ewigkeit.
        Sterben bedeutet sich die Seele vom Wind hinweg wehen zu lassen, in die Strömung zu hechten sich in die tobende Brandung zu stürzen um am Riff der Zeit zu sprühender Gicht zu zerstäuben, den Atem auszuhauchen, ihn von Unruhe und Rastlosigkeit zu befreien, damit er sich ungehindert seinem Ursprung zuwenden kann.
        Abschied nehmen, bedeutet das Schweigen der Vergangenheit zu durchkämmen auf der Suche nach einer Begegnung deren Sinn wir nicht erkennen konnten, Frieden zu schließen, Feindschaften zu begraben.
        Das Ende dieser Jagd ist gleichbedeutend mit einem Bewusstseinstransfer. Es erwartet uns eine unbekannte Ebene von Realität oder die Hochzeit mit der Ewigkeit.
        Diese Reise beginnt wie eine Fahrt in die Ungewissheit, entsprechend einem Abenteuer völlig unvorbereitet und ungeplant, mit einem beherzten Sprung in einen tiefen undurchdringlichen Nebel.
        Dieser Abschied ist eine Liebeserklärung und beleuchtet die scheidende Welt mit einem mystischen Schimmer, der tief in Dir ein Erkennen wachrufen wird, über die Dein Verstand in Wahrhaftigkeit ertrinkt.
        Nachdem alles von Dir gegangen ist, was Du nicht mehr benötigst, wirst Du von reiner Liebe empfangen und die Suche nach ewiger Glückseeligkeit findet ihr Ende.

      • Liebe lebt in Dir

        Liebe lebt in Dir

        Liebe ist keine berauschende Emotion.
        Liebe ist ein Gespür, ein Empfinden für unbedingte Notwendigkeiten, eine Handlungsaufforderung, ein Erkennen, eine Direktive zum Schutz von Sein und Werden.
        Sie zu leben erfordert unbedingte Aufmerksamkeit.
        Sie ist wie ein Brunnen der von geheimer Quelle gespeist wird.
        Sie ist langmütig und gütig,
        Sie ist weder arrogant noch selbstgefällig, sie prahlt nicht, sie ist weder herablassend noch ist sie nachtragend.
        Sie freut sich an der Wahrhaftigkeit.
        Liebe lebt ewig.

        Wenn Du dass Gefühl hast Liebe stirbt, dann versiegt die Quelle in Dir und Du trocknest aus,
        weil Du Sie aus Deinem Herzen verdrängt hast.
        Tiefe Demut, Erstaunen vor der Schöpfung, Neugierde und Hilfsbereitschaft vermögen die Quelle wieder zum perlen anzuregen.

        Liebe schenkt sich selbst
        Sie lässt sich nicht bestimmen.
        Man kann sich ihr unterordnen und sie zum Lenker wählen,
        um mit beflügeltem Herzen zu erwachen und den Tag in Liebe zu vollenden.

        Liebe ist “reine“ Energie. Sie dient uns als Leitstrahl und führt zum Ursprung des Seins.
        Fülle Dein Herz mit göttlicher Energie, dann bist schon so gut wie zu Hause.



        • Die ganze Liebe dieses Universums sei mit Dir
      • zeitlose Welt

        Geist und Bewusstsein in einer vierdimensionalen Welt

        Das Leben in einer zeitlosen physischen Welt

        Der Skeptiker sagt:
        Angenommen, die Schöpfung sei von Anfang bis Ende bereits unveränderlich vorhanden.
        In ihr fänden keinerlei Veränderungen statt.
        Das Leben in seiner Fülle von Möglichkeiten sei nicht nur vorgezeichnet,
        sondern wäre bereits als vollständig gelebtes Leben real existent.
        Die Gesamtheit der Bewusstseinszustände existiere gleichermaßen physisch real.
        Wir könnten wohl eine Möglichkeit wählen, sie aber nicht durch eine Handlung neu erzeugen,
        so bliebe uns immer noch unsere Erfahrungen mit der wir das Erleben verarbeiten.
        Wir wären damit Gutachter, die die Welt auf Tauglichkeit prüfen um der Selbstreflexion eines multidimensionalen Geistes zu dienen.
        Das Leben in dieser zeitlosen physischen Welt käme einer Erforschung des Bewusstseins und der Konsequenzen der gebotenen Möglichkeiten gleich.
        Auch hier wäre das Bewusstsein nicht an eine physische Existenz gebunden.

      • Telepathie

        Die vernachlässigten Kräfte des Geistes


        Die reinste Kommunikationsform ist Telepathie.
        Die Verbundenheit mit dem göttlichen schöpferischen Bewusstsein in stiller Andacht und ruhendem Geist ist die Möglichkeit sich des Empfindens der Reduktion auf das Ich und der mit ihr
        einhergehenden Isolation zu entledigen.
        Es entsteht eine tiefe Verbundenheit mit der Schöpfung und die Vertrautheit mit den in ihr
        vorgehenden Ereignissen.
        Diese Kontemplation ist die mächtigste Form der telepathischen Kommunikation.
        Zu ihrer Entfaltung benötigt sie Ruhe im Geist und Sensitivität.
        Sie ermöglicht die Wahrnehmung und Übertragung komplexer Inhalte und Botschaften.
        Dem Geist ist es möglich mit allen Bewusstseinsformen auf Entfernung zu kommunizieren.
        Dabei nimmt weder die Intensität noch die Dauer der Verständigung mit der Entfernung ab.
        Die Liebe zu einem anderen Geschöpf ist die bekannteste Form telepathischer Kommunikation.

        Telepathie ist die Unterhaltung auf Entfernung in Verbundenheit.
        Alle Lebewesen benutzen Telepathie zur Verständigung.

        Man lebt verbunden in einer Synthese mit dem schöpferischen Bewusstsein.
        Telepathie beschreibt aber auch die Fähigkeit, Gegenwärtiges und Zukünftiges als unvermeidliche
        Wirkung aus Vergangenem zu erkennen.
        Die Reduktion der Wahrnehmung auf Körper und Umwelt und ihre Ablenkungsmanöver
        verdrängen diese Fähigkeit in den Bereich unbewusster Wahrnehmung.

      • Das Wunder

        Das Wunder der Schöpfung


        Grundlage der Materie ist Energie.
        Die uns bekannten elementaren Formen der Energie sind Licht und Materie.
        Die Grundstruktur der Energie lässt sich als eine Verknüpfung der Raumzeit, als Dynamik in einem Wirbel beschreiben.
        Aus ihr bilden sich komplexe Strukturen aus virtuellen Partikeln bis hin zur
        Materie in diametraler Bewegung zweier entgegengesetzter elektrischer Ladungen.
        Materie ist substantiell leerer Raum eingefasst von Energiewirbeln polarer Kräfte.
        Sie ist nicht das, als was Sie uns erscheint.
        Sie ist weder hart wie Stahl, noch ist sie weich wie Seide, fließt wie Wasser oder ist flüchtig wie ein Gas.
        Sie ist vielmehr virtueller Natur. Die realen Objekte sind vielmehr episodisch kurzlebige Trugbilder.
        Unser begrenztes Bewusstsein und eine eingeschränkte Wahrnehmung dienen uns die Illusion der Schöpfung aufrecht zu erhalten.
        Es ist uns schwer möglich dieses Wissen um diesen Wachtraum in unsere alltäglichen
        Verwicklungen einfließen zu lassen um die Bedeutsamkeit unseres Wirkens zu relativieren.
        Wir haben gelernt diese virtuellen Intermezzi als real existent zu begreifen und unsere Welt auf ein torkelndes Fundament zu bauen.
        Das Ende unserer körperlichen Existenz wird jedoch immer wieder von der Erleuchtung begleitet,
        dass diese flüchtigen temporären Zustände des materiellen Seins das primäre Wesen der Wirklichkeit beschreiben.
        Die Schöpfung ist das Konstrukt einer gewaltigen spirituellen Kraft, die uns anleiten möchte unser geistigen Kräfte zu benutzen.
        Die Täuschung ist real. Das Wunderbare in ihr ebenfalls.

      • Freiheit im Geist

        Freiheit im Geist

        Frei ist der Mensch geboren, doch überall legt er sich in Ketten

        Freiheit als unveräußerliches Recht und gesellschaftliches Ordnungsprinzip ist ein guter Ansatz, um dem Individuum die Entwicklung zu einem sich frei empfindenden Wesen zu ermöglichen.
        Die eigentliche Freiheit jedoch gründet im Geist.
        Der Wunsch nach Freiheit entspringt dem Sehnen der Seele nach Transzendenz, Harmonie und Einheit in tiefer Verbundenheit mit der Schöpfung.
        Die Gedanken sind die eigentlichen Gegenspieler dieses Begehrens.
        Sie verwickeln den Menschen in Kontroversen und führen ihn in die Irrgärten irdischer Komplikationen.
        Das Spiel der Gedanken erzeugt nicht nur Dogmen und Vorurteile, es reglementiert das Verhalten des Menschen und behindert Eingebung, sowie die Möglichkeit einer intuitiven Handlungsweise.
        Intuition ist frei von Gedanken und oft genug erweist sie sich als richtig.
        Die Suche nach der Freiheit beginnt im Geist mit der Befreiung vom quälenden Sog der Gedanken,
        bedeutet, dass der Mensch zuerst seine, durch Gedanken definierten Determinanten erkennen muss, um sich von inneren und äußeren Zwängen befreien zu können.
        In den erleuchteten Momenten seines ruhenden Geistes lässt sich in kurzzeitigen Intervallen der Entwurf absoluter Freiheit, als die Empfindung von Grenzenlosigkeit erkennen.
        Die körperliche Existenz zeigt uns unsere Grenzen auf.
        Der Traum führt uns über sie hinaus.



    • Materie Substanz
      • Aktion = Reaktion

        Aktion = Reaktion

        Karma - Aktion = Reaktion.
        Jede Ursache erwirkt eine Resonanz - Jede Resonanz hat eine Ursache.
        Jeder Handlung liegt ein Energiemuster zu Grunde, das mit gleicher Intensität zum Ursprung zurückfindet.
        Die Resonanz entspricht der Ursache in Qualität und Quantität.
        Identisches muss Identisches erzeugen.
        Materie wird durch ein kosmisches Energiefeld gestützt, verbunden mit kosmischer Imagination als leitendes Einflussfeld verdichtet, kontrolliert es Erschaffung und Evolution der Materie, dient als Leitfeld und erschafft das Gleichgewicht zwischen manifester und unsichtbarer Welt.
        Die Umkehrbarkeit korrespondiert mit der Formel für Gleichheit von Materie und Energie:

        E = mc².

        Exakt jener leitende Einfluß organisiert Materie zu Evolutionsformen, in subatomaren Bereichen, als auch in komplexeren Anordnungen lebender Materie / Mensch und darüber hinaus.
        Die universelle Energie / Gott befindet sich in einer Metamorphose und benötigt uns um sich verändern zu können.
        Wir helfen ihm indem wir uns mit ihm und dem Essentiellen beschäftigen.
        Da Erneuerung und Wandlung nur durch einen Lernprozess ermöglicht wird und es sich hierbei um ein universelles Gesetz handelt, ist auch Gott / die Kraft der Schöpfung einer ständigen Mutation unterlegen und muss seines Bewusstseins gewahr werden und lernen.
        Wir sind seine Diener.
        Der Sinn des Daseins liegt nicht in uns, sondern im Bezug zu der gesamten Schöpfung !

      • Materie und Geist

        Materie und Geist

        Materie und Geist bilden eine Einheit.
        Die physischen Erscheinungen finden ihren Ursprung in der geistigen Welt.
        Wenn im Menschen an die lebende Materie ( Mater = die Mutter )seines Nervenzentrums / Gehirn Geisteszustände gekoppelt sind,
        so darf folgerichtig die Aussage getroffen werden, dass grundsätzlich Materie mit Geist in unterschiedlichster Weise kommuniziert.
        Das Gehirn erzeugt eine Welt aus Gedanken, Vorstellungen, Anregungen, Ideen.
        Diese Unreflektierten Impulse erzeugen Emotionen die massiv die Körperfunktionen des Menschen beeinflussen.
        Stress ist der Gegenspieler der Meditation und führt dauerhaft zu pathologischen, den Körper schädigenden, Symptomen.
        Der Ursprung findet sich im Geisteszustand des Menschen.
        Die Beruhigung des Geistes kehrt den Effekt um und leitet den Heilungsprozess ein.
        Meditation verändert sowohl Prozesse im Körper, als auch Strukturen des Gehirns.
        Dieses Resultat impliziert, dass der Körper eine Konstruktion des Geistes darstellt, Geist und Körper manifeste Existenzen ein und derselben Substanz, zwei Seiten derselben Wirklichkeit sind.
        Der Mensch kann demzufolge Materie denkend verändern.
        Das Gebet, als Ritual zur Beeinflussung zukünftiger Ereignisse, deutet darauf hin, dass der Geist auch die Fähigkeit besitzt, mögliche Realitäten durch Geisteskräfte zu protegieren oder zu verhindern.
        Die Welt kann also nur so sein wir wir in der Lage sind sie uns vorzustellen.

        Die Kraft des Placebo

      • Der Weltenschöpfer

        Der Weltenschöpfer

        Die Geisteskraft als Weltenschöpfer

        Die Welt kann nicht so sein wie Sie uns erscheint!
        Im gleichen Augenblick, in dem Traum, Gedanken und Vorstellungswelten in ihr Raum finden,
        existiert sie nicht mehr nur in rein stofflicher Natur. Der materielle Aspekt wird umso energischer neutralisiert, je stärker sich geistige Kräfte in ihr wiederfinden.
        Menschliche Aktivität ist ohne einen fundierten tiefgreifenden Impuls aus Gedanke, Vision, Traum, Idee, Abstraktion, Intuition, etc. undenkbar.
        Die Schlussfolgerung hieraus lautet:
        Es existiert keine objektiv gegenständliche Welt. Sie ist vielmehr eine Idee, eine Konstruktion nach
        Maßgabe unserer Wahrnehmung.
        Im menschlichen Geist werden unaufhörlich Möglichkeiten einer Realität konstruiert, mit der deutlichen Absicht diese Vorstellungen zu realisieren oder zu verhindern.
        Diese erdachten möglichen Realitäten sind substantiell greifbar und ereignen sich im Moment ihrer Entstehung.
        Um den Widerspruch zu verhindern, verwirklichen sich diese in Koexistenz zu unserer Welt
        stehenden parallelen Universen.
        Mit steigender Anzahl möglicher Versionen einer Realität teilt sich unsere Welt in neue Welten um den neuen Wirklichkeiten ein Fundament liefern zu können.
        Die Folgerichtigkeit in diesen Ordnungsprinzipien und die Unvereinbarkeit mit anderen
        Wirklichkeiten verbietet ein Zusammentreffen dieser Welten.
        Sie existieren auf allzeit voneinander getrennten Ebenen.
        Wir objektivieren unsere Idee einer Handlung, indem wir sie in die Tat umsetzen.
        Gleichzeitig trennen wir die Realität in ein für uns nun materiell existentes Resultat und in eine in
        unserer Welt nicht mehr unter den selben Bedingungen zu realisierende Möglichkeit.
        Die Energie, des nun zu einem abwegigen Entwurf gewordenen Gedanken,
        erhält synchron die Gelegenheit sich in einer anderen Realität zu verwirklichen.

      • Multidimensionen

        Das multidimensionale Kontinuum



        Es gibt verschiedene Ausführungen jedes einzelnen Lebewesens in verschiedenen Welten
        Das Universum verzweigt sich durch Geistesprozesse in unendliche viele Varianten.
        Je eine Version für ein mögliches Ereignis.
        In jeder Wesensform stecken unendlich viele Potentialitäten, die in Aktualitäten überwechseln
        Da alle Möglichkeiten einer realen Entität entsprechen,
        und alle möglichen Ereignisse realisiert werden müssen, ist es entgegen unserer Erfahrung nicht
        mehr angebracht von einem Ich auszugehen, sondern vielmehr von einem wir.
        Der aufblitzende Gedanke ist die Verbindung in eine andere Welt.
        Er zeigt uns die Tendenz zu einem Geschehen.
        Diese erdachte Realität die sich in einer anderen Welt realisiert ist keineswegs sinnlos oder ohne
        Konsequenz.
        Der isolierte Gedanke hat seine Wirkung in uns während seiner Entstehung entfaltet und unsere
        Persönlichkeit durchdrungen. Jede weitere Überlegung basiert auf vorangegangenen
        Reflexionen.
        Dieser Vorgang beschreibt den Prozess des geistigen Wachstums der uns gleichzeitig mit allen
        Vorgängen der Schöpfung verbindet.
        Gleichzeitig müssen wir anerkennen, dass das Bewusstsein nicht Teil einer physischen Wirklichkeit ist,
        sondern Wirklichkeiten als Grundlage zur Erschaffung neuer Realitäten erzeugt.
        Wir wirken nicht isoliert und abgekoppelt, sondern als eine Komponente
        in einem gigantischen schöpferischen Bewusstsein.




        • Die ganze Liebe dieses Universums sei mit Dir
      • Genesis & Evolution

        Die Evolution beseelter Materie als Genese geistiger Energie

        Die Evolution von Materie manifestiert sich in
        einer zyklisch kreativen Kosmologie geistiger Energie.
        Die Konfigurationen von Partikeln werden durch Energiefelder strukturiert und beseelt.
        Die Entwicklung der Materie zu immer komplexeren Strukturen bis hin zu scheinbar eigenständigen Wesen und dem in ihnen erwachten Bewusstsein mit der gegebenen Möglichkeit selbsttätig Bewusstsein zu transformieren, schöpferisch zu denken und sich neu zu definieren, beschreibt den Verlauf evolutionärer Zielsetzung.
        Das Kosmische Energiefeld ist die Seele des Universums, das auf die elementaren Schwingungen der inneren Natur des Menschen antwortet. Das Zusammenwirken des Menschen mit kosmischen Leitfeldern, bietet ihm die Möglichkeit sich in diesem Integrationsfeld in höheren Bewusstseinsformen zu bewegen.
        Ohne den Planeten Erde wäre diese Entwicklung des Menschen undenkbar.
        Die Strahlengürtel der Magnetosphäre dienen als Informationswandler der Kosmischen Strahlung und bringen das Leben in Resonanz mit dem Kosmos.
        Wir sind eng mit dem Planeten verbunden, er hat und wird immer unseren Werdegang maßgeblich beeinflussen.
        Elektromagnetische Erdresonanz und die Frequenzen des Gehirns sind identisch.
        Das Buch der menschlichen Geschichte wird von unserem Planeten geschrieben.
        Seine morphogenetischen Organisationsfelder definieren die Natur aller Lebensformen, das Schwingen auf zellularer Ebene im Einklang mit dem Puls der Schöpfung, als eine Choreografie des kosmischen Tanzes zu immer neuen Konstellationen beseelter Geistmaterie.
        In diesem Tanz ist der Mensch eine Brücke, eine göttliche Proportion im Wandel.
        Evolution, dieses rythmische Pulsieren von Werden und Vergehen in einer allumfassenden Wechselwirkung, kriecht unbemerkt in unserer Definition von Raum und Zeit.
        Unser Bestreben diese Prozesse isoliert zu betrachten, trennt uns mental von diesem ergreifenden Szenario und hinterlässt in uns das Gefühl der Einsamkeit.

      • ERDE

        Mutter Erde




        • Mutter Erde, Du bist unser stärkster Verbündeter bei der Erforschung unseres Bewusstsein. Du begleitest uns. Wir möchten Dich pflegen. Wir sind unzertrennbar mit Dir verbunden.
      • GELD

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